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How To: Produktivität

Ja, wir wären doch alle gern immer super produktiv! Die Realität sieht meist aber anders aus. Wir setzen uns an unseren Schreibtisch und wollen lernen, müssen einen Abgabetermin einhalten oder dringend mal Ordnung in der Wohnung schaffen – *ping* – wir schauen aufs Handy. Jetzt müssen wir natürlich erstmal den nächsten Mädelsabend planen und uns durch die neusten Instagram-Fotos und Stories klicken. Schwupp, eine weitere Stunde vergeht. Sind wir weitergekommen? Nein, natürlich nicht.

Aufschieberitis und Prokrastination – das kennen wir wohl alle! Meist kommen wir doch erst richtig in Fahrt, wenn der Termin, bis eine Sache erledigt sein MUSS, näher rückt.

Drei Gründe, warum du Dinge aufschiebst.

  1. Die Aufgabe ist unangenehm / lästig
  2. Du hast Angst zu versagen
  3. Die Aufgabe erscheint dir zu groß

Und diese Gründe führen dazu, dass wir mit manchen Aufgaben erst gar nicht anfangen. Da du dich dadurch kurzfristig aus einer solchen Situation rausnimmst, fühlst du dich gut. Jedoch ist dieses Gefühl nur von sehr kurzer Dauer.

Langfristig gesehen fühlst du dich durch Prokrastination aber schlecht – richtig schlecht. Du hast ein schlechtes Gewissen.

Doch wie schaffen wir es endlich, produktiver zu sein? Hier sind meine 10 Tipps!!

 

1. Eat the frog

Ihr kennt es alle – man drückt sich vor unangenehmen Aufgaben und Aufgaben, die man nicht gern tut, immer am meisten. Es gibt immer Dinge, die man nicht gern tut oder die man schon seit Wochen oder Monaten vor sich hinschiebt.

Macht diese Sache als allererstes. Egal was es ist – tut es einfach.

Ihr werdet euch danach so so gut fühlen – das verspreche ich euch! Wenn ihr euch erstmal überwunden habt, diese “schlimme”, lästige Aufgabe zu erledigen, werden euch die anderen Aufgaben viel leichter fallen.

Also, fangt mit dem schlimmsten zu erst an!

2. Finde deinen Biorhythmus-Typen heraus

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Der Biorhythmus besagt, dass die Leistungskurve und der Gemütszustand des Menschen einem bestimmten Rhythmus zugrund liegt und der Mensch daher zu bestimmten Zeiten leistungsfähiger ist als zu anderen.

Ich denke zwar, dass das nur zum Teil stimmt und man sicherlich auch “antrainieren” kann früh aufzustehen und ein “Morgenmensch” zu werden, wenn man eigentlich denkt, dass man das nicht ist – aber gut.

Zu einem gewissen Teil habe ich aber gemerkt, dass das auch sehr oft bei mir zutrifft. Manchmal ist das aber auch “tagsformabhängig”. An manchen Tagen kann ich morgens mehr schaffen, an anderen abends. Das merke ich aber immer relativ schnell nach dem Aufwachen. Da muss einfach jeder schauen, wie es für einen selbst am besten passt.

Versucht eure Aufgaben – vor allem diejenigen, die ihr gern aufschiebt – in die Tageszeiten zu legen, in denen ihr motiviert und leistungsfähig seid.

Beobachtet einfach mal ein paar Tage lang euren Tagesablauf und macht euch Notizen, wann ihr motiviert und leistungsfähig seid. Das braucht ein wenig Zeit, um den eigenen Biorhythmus zu finden, aber es lohnt sich. Ihr werdet dadurch wirklich produktiver werden, weil ihr die Aufgaben eben in die richtigen Phasen einplant.

3. Plane deinen Tag vor / Nutze To Do Listen

Nehme dir am Vorabend ein paar Minuten Zeit, um den kommenden Tag zu planen. Schreibe dir unbedingt eine kleine To Do Liste. Aber achte hier unbedingt darauf, dir realistische Ziele zu setzen. Es bringt nichts so viel wie möglich auf die To Do Liste für einen Tag zu schreiben, wenn du das alles sowieso nicht schaffen kannst. Dadurch wirst du nur demotiviert und somit bist du weniger produktiv.

Im Idealfall hast du eine To Do Liste für die komplette Woche und kannst dir aus der immer ein paar kleine Aufgaben für den Tag nehmen. So mache ich das oftmals auch, wenn viel ansteht und ich viel erledigen muss bzw. viel erledigen möchte.

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4. Erledige kleine Aufgaben sofort

Aufgaben, die nur um die 5 Minuten benötigen, erledige ich immer sofort. Ich versuche auch oftmals, größere Aufgaben in kleine Aufgabenbereiche zu teilen.

Ein Beispiel aus dem Haushalt: Ich schreibe mir auf meine To Do Liste beispielsweise nie “Wohnung aufräumen”, sondern schreibe wirklich detailliert auf, was ich genau machen will – also, “Staubsaugen”, “Wohnzimmer aufräumen”, “Küche putzen”, “Bett machen” usw. Oder beim Thema “Wäsche waschen” – da schreibe ich mir immer auch die Teilschritte mit auf (also “Wäsche sortieren”, “Wäsche waschen”, “bügeln” und so).

Dadurch bekommt ihr nicht nur ein super gutes Gefühl, weil ihr immer wieder etwas von eurer To Do Liste abhaken dürft (wer kennt es nicht?! 🙂 ), sondern ihr erledigt auch viel mehr.

Wenn man erstmal angefangen hat, fällt es nämlich viel leichter auch andere Aufgaben anzupacken (aber dazu mehr bei Punkt 10).

5. Nutze die Zeit, in der du wartest, sinnvoll

Wenn ich zum Beispiel abends mal Fernseh schaue, nutze ich die Werbepausen immer dafür, Kleinigkeiten weg- oder aufzuräumen. So sorgt ihr nicht nur dafür, dass eure Wohnung immer aufgeräumt ist, sondern erledigt auch noch ein paar Dinge der To Do Liste. Oder wenn ich Essen koche und ich muss gerade warten, bis das Wasser anfängt zu kochen oder das Essen fertig ist. Die Zeit nutze ich auch immer, um gleich wieder alles aufzuräumen oder eben kleinere Aufgaben zu erledigen. So schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe 🙂

Und dadurch werdet ihr auch wieder motiviert andere Dinge zu erledigen. Probiert es unbedingt aus!

6. Vermeide Ablenkung

Lege das Handy weg. Wenn wir ehrlich sind, ist unsere größte Ablenkungsquelle doch unser Handy. Schnell mal hier in WhatsApp antworten oder kurz durch Instagram scrollen. Wir kennen es denke ich alle.

Du tust dir einen ungemeinen Gefallen, wenn du dein Handy, in der Zeit, in der du produktiv sein willst/musst, weglegst. Lege es am besten in einen anderen Raum oder mache den Flugmodus rein.

Und achte auch darauf, dass du von anderen Dingen ungestört bist. Ob es die Eltern, der Freund/die Freundin oder die Mitbewohner sind, sorge dafür, dass dich in dieser Zeit keiner stört. Dafür wird jeder Verständnis zeigen!

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7. Entwickle Routinen

Durch Routinen fallen uns viele Aufgaben einfach viel leichter. Entwickle zum Beispiel auch eine Morgenroutine mit der du gut in den Tag startest. Auch das wird dir helfen, den Tag motivierter und mit mehr Elan zu starten. Und das kannst du wiederum nutzen, um produktiver zu sein.

Demnächst wird zu diesem Thema auch noch ein Blogpost online kommen. Folge dem Blog, um keinen Post mehr zu verpassen 🙂

8. Sei nicht zu perfektionistisch

Manchmal hindert uns auch unser Perfektionismus am produktiv sein. Wir verbeißen uns zu sehr auf eine Aufgabe und wollen diese bis ins kleinste Detail perfekt machen, so dass wir die anderen Aufgaben vergessen oder einfach nicht mehr schaffen. Der Tag hat nunmal nur eine gewisse Anzahl an Stunden. Wenn wir diese aber “sinnlos” nutzen, in dem wir einen Sache zu 100 % perfekt machen wollen, sind wir nicht produktiv. Zumal diese letzten Prozent sowieso keinem auffallen, außer uns selbst.

9. Erzähle es Freunden und Familie

Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber erzählt euren Freunden oder euerer Familie von euren To Do´s! Dadurch bekommt man nochmal einen extra Push. Irgendwie gerät man dadurch so in Zugzwang, die Dinge auch wirklich zu machen. Klingt komisch, ist aber so. Probiert es mal aus. Mir hilft das immer total. Aber dabei dürft ihr natürlich nicht vergessen, euch trotzdem realistische Ziele / To Do´s zu setzen.

10. Just do it!

Einfach machen, Leute. Klingt total banal, aber es ist wirklich so. Ihr habt nun eure To Do Liste, die ihr euch idealerweise am Vorabend geschrieben habt und könnt nun einfach anfangen. Fangt einfach mal an. Der Rest kommt von ganz allein, ich garantiere es euch! Bei mir ist es so, dass, wenn ich zu lange darüber nachdenke anzufangen, nie anfange und die Aufgabe wieder verschiebe.

Gönnt euch auch zwischendurch immer mal wieder eine Pause, aber macht es einfach. Erledigt einfach die Dinge, die ihr euch vorgenommen habt und ihr werdet euch danach so so gut fühlen!

 

Ich hoffe meine Tipps für mehr Produktivität helfen euch weiter. Erzählt mir gern von euren Erfolgen.

Und: Was sind eure Tipps für mehr Produktivität? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

xoxo

Nadja♥

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Der Instagram Algorithmus – Wie du ihn für dich richtig nutzt!

Wir, vor allem Blogger und Instagrammer, lieben INSTAGRAM! Instagram gehört zu den beliebtesten Sozialen Netzwerken – wahrscheinlich ist es aktuell sogar das Beliebteste. 

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How to: Geld sparen – 8 Spar-Tipps!

Wir kennen doch alle diesen Moment, wenn sich das Geld auf dem Konto dem Ende neigt, aber der Monat noch sooooo lang ist. Um solche Situationen zu vermeiden, habe ich heute 8 hilfreiche Tipps für euch, wie ihr Geld sparen könnt!

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Reisen mit Handgepäck

Die Urlaubszeit steht an und gerade wenn man Flug und Hotel getrennt voneinander bucht, hat man beim Flug oft die Wahl die Art des Gepäckstückes zu wählen. Wenn man einen Flug bucht und auswählt nur mit Handgepäck zu reisen, kann man außerdem auch noch ein wenig Geld sparen.

Ich reise unglaublich gerne nur mit Handgepäck, denn ich hasse nichts mehr als mich während der Reise mit einem riesengroßen und viel zu schweren Koffer abzukämpfen. Denn wer kennt es nicht? Man packt viel zu viel ein und ärgert sich dann mit einem viel zu schweren Koffer rum? Also mir ist das schon mal passiert…

Und deshalb finde ich es total angenehm nur mit leichtem Gepäck zu verreisen. Außerdem erspart ihr euch auch noch das Warten auf den Koffer am Urlaubsort. Wir kennen doch alle das lange Warten am Gepäckband und das Bangen, ob der Koffer nun kommt oder nicht und den Gedanken “Hoffentlich nimmt keiner meinen Koffer, weil er diesen mit seinem eigenen verwechselt”! Ich denke, ihr wisst von was ich spreche. 🙂

Natürlich gibt es beim Reisen nur mit Handgepäck ein paar Dinge zu beachten. Deshalb habe ich hier nun meine persönlichen Tipps für euch zusammengeschrieben.

Vorab bei der Fluggesellschaft informieren

Informiert euch vorab bei der Fluggesellschaft, wie viel Handgepäck ihr mitnehmen dürft. Die Maße des Handgepäckstückes sind eigentlich immer gleich, jedoch kann die Höhe des Gewichtes variieren (zwischen 6 bis 10 kg!). Informiert euch deshalb vorab, wie viel ihr mitnehmen dürft, um keine Überraschung am Flughafen zu erleben, denn manche Fluggesellschaften sind ganz schön streng, wenn es um das Handgepäck geht.

Informationen zum Handgepäck findet ihr auf der Homepage jeder Fluggesellschaft oder hier: flug-handgepaeck.de

Flüssigkeiten

Wenn ihr mit Handgepäck reist, dürft ihr auch nur eine begrenzte Anzahl an Flüssigkeiten mitnehmen. Erlaubt sind Flüssigkeiten in Behältern bis maximal 100 ml, die in einen (!) durchsichtigen und wiederverschließbaren 1-Liter-Zipperbeutel passen.

Zu Flüssigkeiten zählen zum Beispiel: Cremes, Parfum, Gel, Deo, Haarspray, Zahnpasta

Eure Lieblingscremes, Shampoo und Duschgel könnt ihr auch einfach in Behälter in Reisegröße umfüllen, falls es diese nicht in kleinerer Verpackung gibt.

Informiert euch auch vorab, ob es nicht z. B. Duschgel und Shampoo im Hotel kostenlos gibt, dann könnt ihr euch das auch sparen, wenn ihr da nicht all zu wählerisch und empfindlich seid. Notfalls kann man vor Ort natürlich auch solche Produkte kaufen.

Diesen Zipperbeutel müsst ihr auch immer separat bei der Sicherheitskontrolle vorzeigen, deshalb tue ich diesen immer direkt im meine Handtasche, die ich auch noch mitnehme.

So einen Beutel mit kleinen, leeren Behältern könnt ihr zum Beispiel hier bestellen:
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Gefährliche Gegenstände

Taschenmesser, Rasierklingen oder Nagelscheren sind tabu im Handgepäck. Moderne Einmalrasierer, Nagelknipser und Nagelfeilen aus Sandpapier dagegen dürfen mit.

Outfits vorab planen

Plant vorab, welche Outfits ihr im Urlaub tragen wollt – und zwar auch mit den dazu passenden Schuhen und Accessoires. So könnt ihr vermeiden, dass ihr zu viel einpackt.

Legt euch vorab die Outfits raus und probiert diese auch vorher an, um sicherzugehen, dass dir die Outfits auch wirklich gefallen und passen. Schaut auch, welche Kombinationsmöglichkeiten es bei den einzelnen Outfits gibt, um nicht zu viele Teile einzupacken. Und versucht Kleidung einzupacken, die leicht mit anderen Teilen zu kombinieren sind.

Nicht mehr mitnehmen, als ihr wirklich benötigt

Ja, ich weiß. Wir Frauen tendieren dazu, viel zu viel einzupacken. Man weiß ja nie was passiert und zu welcher Situation es kommt. Und schließlich wollen wir ja auf alles vorbereitet sein. Wäre ja auch schlimm, wenn wir es nicht wären!

Mädels, diese Ausrede zählt nun wirklich nicht! 🙂

Tut euch einen Gefallen und nehmt wirklich nur das mit, was ihr auch wirklich braucht und anziehen werdet. Alles andere ist unnötiger Ballast.

Überlegt euch, welche Schuhe ihr wirklich braucht

Neben viel zu vielen Klamotten packen wir Frauen auch liebend gern viiiiiiel zu viele Schuhe ein. Sneakers, Ballerinas, Flip-Flops, hohe Schuhe, Sandalen, Peeptoes, usw. – wir wollen ja schließlich auf jeden Situation vorbereitet sein, nicht wahr? 😉

Begrenzt euch auf 2 bis 3 Paar Schuhe – und ja, da sind die Schuhe, die ihr während der Reise anhabt schon dabei. 🙂

Den Platz in den Schuhen unbedingt nutzen und Kleinigkeiten darin verstauen.

Platzsparend packen – Klamotten rollen, nicht falten

Um platzsparend zu packen, rollt ihr am besten eure Klamotten ein. So wird auch verhindert, dass die Klamotten zu stark verknittert.

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Vorher überlegen, was ihr im Urlaub noch kaufen möchtet

Abschließend ist natürlich auch wichtig daran zu denken, was man vor Ort noch kaufen möchte. Dafür müsst ihr natürlich noch Platz im Koffer frei lassen.

Koffer-Empfehlung

Ich nutze als Handgepäck diesen Koffer von Travelite. Dieser ist sehr leicht und hat eine perfekte Größe, in die viel reinpasst. Ich nutze diesen Koffer schon seit einigen Jahren und er hat schon einige Reisen und Abenteuer unbeschadet mitgemacht. 🙂

Meinen Koffer könnt ihr hier nachshoppen:**

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesen Tipps weiterhelfen und ihr habt einen schönen und entspannten Urlaub! Schreibt mir doch mal in die Kommentare, wo es für euch dieses Jahr hingeht! 🙂

xoxo

Nadja♥

 

 

 

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