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EVENT: Bloggerworkshop in Berlin

Wie einige von euch über Instagram mitbekommen haben, war ich letztes Wochenende für den Bloggerworkshop von Luisa Lion in Berlin.

Berlin
Ausblick über Berlin von meinem Hotelzimmer

 

Das Event ging von Samstagmorgen bis Sonntagabend und heute möchte ich meine Eindrücke und Erkenntnisse mit euch teilen.

Samstag – der Theorietag

Es war das erste Event, auf das ich gegangen bin – und dann auch noch ALLEINE! Natürlich war ich am Samstagmorgen dann super aufgeregt und nervös, weil ich überhaupt nicht wusste, was auf mich zukommt. “Was ist, wenn ich mich dort völlig fehl am Platz fühle?” oder “Was ist, wenn die anderen Workshopteilnehmer total komisch sind oder mich komisch finden?” – diese Gedanken gingen mir durch den Kopf. Völlig aufgeregt ging ich also um 09.30 Uhr los – ich wollte ja auf keinen Fall zu spät kommen. Angekommen am Veranstaltungsort, dem Mindspace, suchten auch schon einige andere nette Mädels den Eingang zum Workshop. Puh, die erste Angst war verflogen.

Wir warteten noch ein paar Minuten bis wir dann von Sabrina (Organisatorin des Bloggerworkshops in Berlin) begrüßt wurden und unsere Namensschilder erhielten. Mit einem Aufzug ging es dann in den 7. Stock des Co-working-Space.

Oben angekommen wurden wir dann super herzlich von Luisa begrüßt! Wow, ich war total geflasht von ihr. Sie ist soooo hübsch, total zierlich und genau wie in ihren Storys.

Bei Kaffee und kalten Getränken konnten wir uns schon kurz untereinander kennenlernen, da wir noch auf ein paar Mädels warten mussten. Die anderen Mädels waren total offen und lieb! Die Location war wirklich ein Traum und sah so so cool aus. Ab diesem Moment habe ich mich einfach nur auf die zwei Tage und den tollen Workshop gefreut.

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Mindspace Berlin
Ausblick aus dem Mindspace, Berlin

Als alle Teilnehmerinnen da waren, ging es auch schon los.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es los mit einem Vortrag von Luisa. Sie hat uns ihren Werdegang erzählt und uns einige hilfreiche Tipps mit auf den Weg gegeben. Auch haben wir jedes einzelne Instagram-Profil (oder den Blog) der Mädels analysiert, uns gegenseitig Tipps gegeben und Luisa hat ihre Meinung und Verbesserungsvorschläge mit uns geteilt. Dieser Teil war super hilfreich, da man dadurch auch noch mehr Tipps und Tricks mitnehmen konnte.

Außerdem gab es noch sehr spannende Vorträge von Tim von Stilnest und Benjamin Latsko, Gründer von noar. Auch diese beiden Vorträge waren super hilfreich und total interessant.

Abschließend gab es noch einen Vortrag von Eva Uckelmann, Gründerin von Cream & Travel. Sie gründet aktuell ihr eigenes Unternehmen und hat uns von ihrem Werdegang und dem Konzept ihres Unternehmens erzählt. Der Vortrag war so inspirierend und, wenn ihr euch für Beauty interessiert, gerne reist und damit euer Geld verdienen wollt, dann schaut unbedingt bei der lieben Eva vorbei! Es wird sich lohnen.

Der Abend

Da ich ein VIP-Ticket gekauft hatte, durfte ich abends noch mit ein paar Mädels und dem Bloggerworkshop-Team Essengehen. Es ging in das Restaurant Rose Garden, welches wirklich wunder wunderschön war. Das Essen war super lecker – also eine absolute Empfehlung, falls du mal in Berlin sein solltest. 🙂

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Beim Abendessen hat sich Luisa auch nochmal intensiv Zeit genommen, um mit allen zu sprechen und alle Fragen zu beantworten. Ich war immer noch total hin und weg von ihr. Sie ist einfach so eine Inspiration und Motivation!!

Nach dem Abendessen bin ich noch mit ein paar Mädels und Sven (der Fotograf, der vor Ort war) etwas trinken gegangen.

Vollkommen müde bin ich dann um kurz vor 02.00 Uhr ins Bett gefallen. Glücklich und voller neuer Eindrücke.

Sonntag – der Praxistag

Den zweiten Tag konnte ich schon um einiges entspannter beginnen. 🙂

Dieser Tag stand vor allem im Zeichen der Fotografie. Und darauf war ich auch schon sehr gespannt.

Anfangs gab es noch einen super interessanten Austausch mit Luisa, bevor es danach einen sehr interessanten Vortrag von Dan gab. Wow – Dan weiß wirklich von was er spricht. Das merkt man einfach in jedem Wort! Super inspirierend und motivierend!

Auch an diesem Tag wurde das Mittagessen von IMOGTI bereitgestellt. Es gab super leckere vegane Risottos und veganen Milchreis (sooooo lecker!!).

IMGOTI vegan Lunch Mittagessen Berlin
Mittagessen von IMOGTI
IMOGTI Mittagessen vegan Bloggerworkshop Berlin Luisa Lion
Veganes Tomaten-Walnuss-Risotto

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Als kleines Highlight gab es einen Live-Auftritt von Georgie Fisher. Sven hatte sie am Tag zuvor auf der Straße kennengelernt und sie spontan gefragt, ob sie nicht eine kleine Live-Session geben möchte. Gesagt, getan. Schaut unbedingt bei ihr auf Instagram vorbei. Ihre Stimme ist der Hammer!!

Nach dem Mittagessen ging es dann um das Thema “Fotografie”. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt – eine Gruppe ging mit dem Fotografen Sven raus und die andere Gruppe konnte innen Fotos mit Produkten von L´oréal, JustSpieces und Stilnest machen. Natürlich konnten auch Erinnerungsfotos mit Luisa geschossen werden.

Beim Fotoworkshop mit Sven haben wir einige hilfreiche Tipps für die Fotografie und den Umgang mit der Kamera bekommen. Bei dem Produktshooting hatten wir völlig freie Hand und konnten uns austoben. Luisa stand uns aber natürlich mit Rat zur Seite.

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Leider musste ich schon vorzeitig gehen und konnte den letzten Teil “Fotobearbeitung” nicht mehr verfolgen.

Dennoch waren diese beiden Tage unglaublich schön, inspirierend und motivierend! Die Worte von Luisa zu meinem Instagram-Account waren super hilfreich und haben mir einen richtigen Motivationsschub gegeben. 

Es gab auch ein paar Challenges an diesen beiden Tagen – und eine hatte es (gerade für mich) in sich. Wir sollten alle – zumindest einmal – in unserer Instagram-Story reden und unser Gesicht dabei zeigen. Puh, das hatte ich bis dato noch nie gemacht. Ob ich es gemacht habe, könnt ihr in meinen Story-Highlights sehen. Dort habe ich extra eine neue Kategorie “EVENTS” angelegt und dort werde ich zukünftig auch alle Events, auf die ich in Zukunft gehen werde, speichern.

Ich verrate schon mal so viel: Manchmal braucht man einfach nur einen kleinen Schubser. 😉

Ein riesen Dankeschön geht an das komplette Team von Bloggerworkshop! Ihr habt dieses Wochenende unvergesslich gemacht. Außerdem bin ich froh, so viele nette Mädels kennengelernt zu haben! Ich bin so gespannt, wie ihr euch alle entwickeln werdet 🙂 Ich hoffe, man trifft sich irgendwo irgendwann mal wieder 🙂

DANKE FÜR DIESES SCHÖNE UNVERGESSLICHE WOCHENENDE!!

Fazit

Ich kann den Bloggerworkshop von Luisa wirklich jedem empfehlen, der entweder selbst in diese Richtung gehen will oder der sich beruflich in dieser Richtung entwickeln möchte. Luisa hat so viel Wissen und so viel Erfahrung, die sie teilt und das macht dieses Event zu einem super coolen Ereignis! Das Connecten mit den anderen Mädels war auch super hilfreich. Außerdem hat mich dieses Event so motiviert, inspiriert und völlig neue Gedanken angestoßen. Meine Erwartungen wurden wirklich übertroffen.

 

Last, but not least….

3 Learnings von diesem Wochenende:

  • TRAU DICH! Egal um was es geht, trau dich einfach. Ich habe mich an diesem Wochenende sowas von selbst übertroffen (für mein Empfinden). Und das macht mich super stolz. Also, traut euch einfach. JUST DO IT!

 

  • BE PERSONAL! Zeige deine Persönlichkeit. Zeige wer du bist. Um eine Community aufbauen zu können, musst du einen Teil deiner Persönlichkeit preisgeben. Natürlich kann jeder selbst entscheiden, wie viel das ist. Aber wer “in der Öffentlichkeit stehen will”, muss auch einen gewissen Teil seiner Persönlichkeit zeigen. PEOPLE ARE THE NEXT BRANDS.

 

  • CONTENT IS KING! Wenn niemand für deinen Content zahlen will, bist du es einfach noch nicht wert. Arbeite kontinuierlich an dir und an deinem Content. Nur guter Content wird am Ende auch belohnt.

 

Und noch vieles vieles mehr….  😉

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Der Instagram Algorithmus – Wie du ihn für dich richtig nutzt!

Wir, vor allem Blogger und Instagrammer, lieben INSTAGRAM! Instagram gehört zu den beliebtesten Sozialen Netzwerken – wahrscheinlich ist es aktuell sogar das Beliebteste. 

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Instagram / Bloggen: Meine Top-Bildbearbeitungsapps

Wir kennen sie alle, die perfekten Bilder auf Instagram.

Doch wissen wir auch, dass diese mit zahlreichen Bearbeitungsapps oder Bearbeitungsprogrammen bearbeitet wurden. Heute möchte ich meine Lieblingsbildbearbeitungsapps mit euch teilen.

VSCOCam

VSCO

Bei VSCOCam liebe ich vor allem die verschiedenen Filter! Mit denen kann man sich gut ausprobieren und experimentieren. Meine Lieblingsfilter sind A5 und HB1. Außerdem kann man das Foto auch unter Anderem in Sachen Belichtung, Kontrast und Schärfe bearbeiten. Aber es ist auch noch einiges mehr mit dieser App möglich – probiert sie unbedingt aus!

Facetune

Facetune

Facetune hat viele Funktionen. Man kann beispielsweise Hintergründe aufhellen, bestimmte Details schärfen und hervorheben und sogar Dinge aus dem Hintergrund verschwinden lassen oder den Hintergrund unscharf machen. Auch hier gilt: Probieren geht über studieren.

Snapseed

Snapseed

Diese App verwende ich nicht immer, aber manchmal ist sie echt hilfreich. Ich helle hiermit zum Beispiel gezielt bestimmt Bereiche im Hintergrund nochmal mehr auf. Auch könnt ihr mit dieser App Dinge im Hintergrund verschwinden lassen.

Afterlight

Afterlight

In dieser App gibt es vor allem coole Lichteffekte für eure Bilder. Außerdem gibt es hier auch einige schöne Filter, die ich allerdings nicht verwende. Aber auch hier kann man viel experimentieren.

Instagram

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Ja, auch bei Instagram kann man seine Fotos super bearbeiten. Hier gibt es auch verschiedene Filter und man kann die Belichtung, den Kontrast und vieles mehr einstellen. Das ist bei mir immer der letzte Schritt kurz vor dem Hochladen. Hier mache ich jedoch nicht mehr so viel, da ich das Foto hauptsächlich in anderen Apps bearbeite.

Alles in allem gilt bei der Bearbeitung von Fotos: Üben, üben, üben.

Probiert euch aus und experimentiert, bis ihr eine Bearbeitungsweise gefunden habt, die euch gefällt! 🙂

Ich nutze diese Apps schon seit einigen Monaten. Viele hilfreiche Tipps gibt es allerdings auch beim Instagram-Kurs vom Bloggerworkshop: www.bloggerworkshop.com

Ich habe mit der Zeit eine bestimmte Reihenfolge der Bearbeitung für mich gefunden. Ich bearbeite mittlerweile jedes Foto in der gleichen Reihenfolge und auch so ziemlich immer mit den gleichen Effekten. Und das sieht man dann auch im Instagram Feed. 🙂

Hier zwei Vorher-Nachher-Fotos von mir:

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Mein Handy mit dem die Fotos gemacht wurden*: Apple iPhone 6 Silber 16GB SIM-Free Smartphone (Zertifiziert und Generalüberholt)

 

xoxo

Nadja♥

 

 

 

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Mein 1. Monat als Blogger – Blog und Instagram

Seit einem Monat ist mein Blog nun online.

Seit 2 Monaten beschäftige ich mich intensiver mit Instagram und poste seit dem jeden Tag ein Bild.

Heute möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

www.nadjaloves.com – wie alles begann…

Francesca M. Healy
Mein erster Header

Schon länger hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mit dem bloggen anzufangen. Seit Jahren verfolge ich die großen Blogger auf ihren Blogs, Instagram und YouTube. Als eine meiner liebsten Bloggerinnen Luísa Lión verkündet hat, dass sie zusammen mit ihrem Freund einen Bloggerworkshop rausbringen wird, war ich sofort Feuer und Flamme. Als dieser dann online ging, hab ich ihn mir sofort gekauft. Ich war einfach interessiert wie das alles so abläuft und wie man startet!

In kürzester Zeit hatte ich den Workshop auch schon durchgearbeitet und war voller Ideen und Elan, auch einen Blog zu starten. Anfangs hatte ich aber noch nicht genug Mut.

Mitte April habe ich mich dann doch dran gesetzt und den Workshop nochmal durchgearbeitet und meinen Blog über WordPress ins Leben gerufen. Mithilfe der guten Anleitung von Luísa und Daniel fiel es mir überhaupt nicht schwer, die ersten Schritte im Blogger-Leben zu gehen.

Mein Fazit zum Bloggerworkshop (Starter course)

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Ich finde den Workshop für Anfänger und Einsteiger wirklich super. Es wird alles gut erklärt und Luisa und Dan geben wirklich viele hilfreiche Tipps und Empfehlungen!

Optisch ist der Kurs auch wirklich sehr ansprechend und leicht verständlich gestaltet. Es gibt die Inhalte sowohl in Englisch als auch in Deutsch. Die Audio-Dateien finde ich besonders toll, da ich die Art der beiden zu Sprechen total schön finde! Durch ihre Art ziehen die beiden einen total in den Bann und motivieren unglaublich.

Gerne hätte ich auch an dem Offline-Workshop in München teilgenommen, aber das hat leider nicht geklappt. Vielleicht ja das nächste Mal! 🙂

Alles in allem kann ich den Workshop auf jeden Fall sehr weiterempfehlen! Wenn du mit einem Blog starten willst und hierfür Hilfe suchst und nicht so richtig weißt, wie du anfangen sollst, ist der Starter Course genau das Richtige für dich!

Ich freue mich schon total auf die weiteren Kurse.

Ein Monat www.nadjaloves.com

Am 26.05.2017 habe ich meinen ersten Blogpost veröffentlicht und seit dem habe ich jede Woche mindestens einen Post online gestellt. Und ich habe richtig Freude daran und noch immer Motivation weiterzumachen und auch meine Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern. Außerdem habe ich noch so viele Ideen für Blogposts und freue mich, diese mit euch zu teilen.

In diesem Monat ist viel passiert und es war ein Monat voller Ups and Downs. Man zweifelt auch oft an sich. Sind andere vielleicht besser? Sollte man lieber doch wieder aufhören? Warum habe ich nicht so viele Klicks wie andere? Warum folgt keiner meinem Blog? usw. Aber man darf sich davon nicht verrückt machen und sollte immer seinen Weg weiterverfolgen. Einen Blog aufzubauen ist sehr viel Arbeit und passiert nicht einfach so von heute auf morgen. Man braucht Geduld und Ausdauer. Aber wenn man Freude daran hat, dann geht es fast wie von allein. In den Momenten, in denen mich Zweifel überkamen, habe ich mich informiert und versucht Neues zu lernen, um besser zu werden. Ich habe nicht aufgegeben, sondern versucht an den Dingen zu arbeiten, die mich gestört haben.

So zum Beispiel auch mein Header. Als ich diesen erstellt hatte, fand ich ihn total toll. Aber schon nach kurzer Zeit hatte ich mich irgendwie daran satt gesehen. Ich wollte etwas schlichteres, cleanes. Also habe ich mich einen Samstagabend ran gesetzt und verschiedenes ausprobiert und dann nicht nur den Header sondern das komplette Design/Theme geändert und bin jetzt super happy damit!

Welcher Header gefällt euch besser?

Kopie von Francesca M. Healy-3

Was ich in einem Monat im Blogger-Business gelernt habe…

  • Blogposts schreiben ist wirklich viel Arbeit.
  • Aber es macht so viel Spaß 🙂
  • Es gibt noch sooooo viel zu lernen und zu entdecken.
  • Die Kommunikation und das Austauschen mit anderen Bloggern macht Spaß und ist echt hilfreich.
  • Traffic auf den Blog zu bekommen kann schwer sein. Man muss viel Zeit investieren, um auf sich aufmerksam zu machen.
  • Man entwickelt sich sehr schnell weiter und lernt jeden Tag etwas neues dazu.
  • Das Wichtigste ist es, nie aufzugeben.

Würde ich nochmal mit dem bloggen anfangen?

Diese Frage kann ich definitiv mit JA beantworten. Ich hab im letzten Monat nicht nur einiges über das “Blogger-Leben” und dem Business dahinter gelernt, sondern auch über mich selbst!

Wenn ihr schon lange darüber nachdenkt, damit anzufangen – tut es! Probiert es aus – probiert euch aus. Ich kann es nur empfehlen.

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Instagram

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Instagram ist schon seit sehr langer Zeit bzw. seit Jahren meine absolute Lieblingsapp! Vor dem “Blogger-Dasein” habe ich Instagram so genutzt wie viele – hier mal ein Bild, da mal ein Bild und keine Regelmäßigkeit. Seitdem ich beschlossen habe, das Ganze professioneller aufzuziehen, habe ich jeden (!) Tag ein (oder manchmal auch zwei) Bild(er) gepostet. Und auch das, meine Lieben, ist einiges an Arbeit. Schließlich lädt man nicht irgendeinen verwackelten Schnappschuss hoch, sondern ein Bild, welches farblich und thematisch in den Feed passt. 😉

Und dafür werden schonmal Stunden damit verbracht, das “perfekte” Bild zu schießen und es  zu bearbeiten. Auch hier habe ich mich ständig weiterentwickelt und weiß nun schon, was gut aussieht und was eher nicht. Auch was die Bildbearbeitung angeht habe ich einiges gelernt. Heute  bearbeite ich meine Bilder in wenigen Minuten – anfangs hat das um einiges länger gedauert.

Was ich im letzten Monat über Instagram gelernt habe….

Auch hier ist es sehr viel Arbeit, sich eine gewisse Zahl an Followern aufzubauen. Viele spielen das “Folgen-Entfolgen-Spiel” und ich muss ehrlich sagen, dass das richtig nervig ist! Da freut man sich über einen neuen Follower und schwupp ist er auch schon wieder weg – und das geht jeden Tag so. Und es sind fast immer die selben Personen. Teilweise kenne ich schon die Namen und weiß schon, dass diese Person gleich wieder entfolgt. Ich verstehe nicht, was man sich dadurch erhofft. Natürlich bekommt man dadurch “Aufmerksamkeit”, aber ich werde keinem folgen, der mir schon mehrfach gefolgt und entfolgt ist. Schon aus Prinzip nicht. Also bringt es den Leuten überhaupt nichts. 🙂

Instagram lebt von den Bildern. Und wenn mir die Bilder in einem Feed gefallen, dann folge ich gerne. Weil ich mir gerne die Bilder anschaue oder weil mir die Person einfach sympathisch ist. Und genau darum soll es doch bei Instagram gehen! Um die Bilder und die Menschen dahinter.

Ja, natürlich zählen die Follower, wenn man sich mit Instagram etwas aufbauen möchte – aber bitte doch nicht um jeden Preis. Zumindest sehe ich das so.

Ich gehe auch oft auf die Entdecken-Seite und schau nach neuen Inspirationen oder Profilen. Hin und wieder like ich auch das ein oder andere Bild, ohne demjenigen gleich zu folgen. ABER, wenn ich mehrere Bilder schön finde – so mehr als 5 – dann folge ich der Person auch. WEIL, dann mag ich die Bilder der Person und finde den Feed schön. Ich kann nicht verstehen, wie man 10 bis 15 Bilder von einem Account liken kann und dann nicht folgt. Klar, diese Person will Aufmerksamkeit. Kann sie auch haben, aber nicht von mir!

Das Traurige ist, dass man fast jedem neuen Follower direkt misstraut und sich denkt “Super, der springt wahrscheinlich eh gleich wieder ab!”. Ich finde das ziemlich schade.

Ich bin eher dafür, sich seine Follower und Reichweite “ehrlich” zu erarbeiten. Und zwar durch gute Postings und indem man auf anderen Profilen aktiv ist – likt und kommentiert! Instagram ist ein soziales Netzwerk – und das sagt eigentlich schon alles. Es genügt nicht, stumm vor sich hin irgendwelche Bilder zu posten. Nein, man muss auch andere Bilder liken und kommentieren – und zwar ehrlich kommentieren und nicht copy-paste.

Und man mag es kaum glauben: Es funktioniert auch so!

Ich muss ehrlich sagen, dass ich von solchen Leuten, die es durch Folgen und Entfolgen probieren, überhaupt nichts halte! Baut euch lieber eure Follower langsam und ehrlich auf!

Ich freue mich über jeden Follower, der bleibt, weil er mag was ich tue! ♥

Mich würde jetzt natürlich brennend interessieren, wie ihr das seht. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um?

Außerdem könnt ihr mir auch gern mal von euren ersten Erlebnissen in der Blogger-Welt berichten. Ich freue mich von euch zu lesen!

xoxo

Nadja♥