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Social Media / Bloggen

Guide für Instagram Story und 7 Top-Tipps

Du würdest gerne mehr Instagram Stories machen, weißt aber nicht genau was dir das bringt und wie das genau funktioniert? 

Dann ist dieser Blogpost genau das Richtige für dich. In diesem Post lernst du die Basics von Instagram Story und erhältst einige Tipps von mir.

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Was sind Instagram Stories überhaupt?

Instagram Story ist ein Feature von Instagram, welches dir ermöglicht, Videos, Fotos oder Boomerangs für 24 Stunden mit deinen Followern zu teilen. Nach 24 Stunden sind die Clips einfach wieder verschwunden, im Gegensatz zu deinen Posts in deinem Feed – die bleiben für immer bestehen (außer du löschst sie 😉 ).

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Wie nehme ich eine Instagram Story auf?

Um zum Feature zu gelangen, wischst du einfach auf deiner Startseite nach rechts.

Nun kannst du die verschiedenen Funktionen von Instagram Story nutzen. Es ist hier möglich, Videos oder Boomerangs aufzunehmen, normale Fotos zu posten oder Live-Videos zu starten.

Probiere dich hier einfach aus, was dir am besten gefällt. Und beachte auch meine weiteren Tipps etwas weiter unten im Blogbeitrag.

Kann ich meine Story auch bearbeiten?

Selbstverständlich stehen dir auch hier sämtliche Filter und Möglichkeiten zur Verfügung, um deine Story schöner zu gestalten.

Du kannst beispielsweise Texte, GIFs, Musik oder verschiedene Sticker und Emojis einfügen. Auch kannst du Leute in deiner Story taggen, um zu zeigen, mit wem du unterwegs bist. Eine weitere coole Funktion ist die “Umfrage-Funktion”. Hier kannst du Fragen stellen, die deine Follower dann beantworten.

Nutze diese Funktionen jedoch in Maßen, um deine Story nicht zu überladen.

Wie poste ich etwas in meine Story?

Wenn du nun das Video aufgenommen oder ein Foto ausgewählt, dieses eventuell noch bearbeitet hast, ist es fertig, um es mit deinen Followern zu teilen. Hierfür klickst du einfach auf das zweite Symbol von links in der unteren Leiste des Bildschirms (Pluszeichen in einem Kreis).

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Wer schaut sich meine Story überhaupt an?

Um das zu erfahren, musst du einfach selbst deine Story ansehen. Unten links siehst du dann die Anzahl der Personen, die deine Story angeschaut haben. Sobald du da drauf klickst, erhältst du eine detaillierte Übersicht, der Follower, die deine Story gesehen haben.

Wenn du ein Business-Profil hast, kannst du über das Symbol mit den drei Balken außerdem ein paar Statistiken sehen.

Auch können deine Follower über das Nachrichten-Tool sofort auf deine Story antworten. Also vergesse nicht, regelmäßig deine privaten Nachrichten anzuschauen.

Kann ich Leute für das Schauen meiner Story sperren?

Das geht natürlich. Wenn es dir bei manchen Leuten nicht recht ist, dass diese deine Story schauen können, kannst du diese über die Einstellungen (und dann Story-Einstellungen) bei Instagram sperren. Diesen Leuten wird deine Story dann nicht mehr angezeigt.

 

Abschließend habe ich nun noch ein paar Tipps wie du noch mehr aus deinen Stories herausholst und dadurch sogar mehr Follower gewinnen kannst.

1. Sei authentisch / Zeige deine Persönlichkeit

Niemand mag es, wenn sich Menschen verstellen. Und so ist es auch bei deinen Followern. Spiel ihnen nichts vor und versuche nicht jemand zu sein, der du nicht bist.

Es gibt einen Grund, warum dir Leute folgen – auch wenn es nur ganz wenige sind (auch die zählen!!). Lass die Leute an deinem Leben teilhaben und zeige wer du bist. Hier kann es natürlich helfen, wenn du zu deinen Followern sprichst. Ja, ich weiß – für viele nicht so einfach. Aber trau dich! Am Anfang wird es dir noch schwer fallen, aber mit der Zeit wird es immer leichter.

Stories zu posten, ist reine Übungssache. Man muss es nur immer wieder tun und irgendwann fühlt es sich total normal an und man muss gar nicht mehr darüber nachdenken.

2. Stelle Fragen / Beziehe deine Follower mit ein

Unter deinen Posts versucht du durch gezielte Fragen oder bestimmte Themen, eine Diskussion bzw. Austausch in den Kommentaren anzuregen. Warum also das nicht auch in deiner Story machen. Stelle gezielte Fragen, um deine Follower zur Interaktion aufzurufen. Das wird nicht immer klappen und manche trauen sich vielleicht auch nicht, dir zu schreiben, aber probiere es trotzdem immer und immer wieder aus.

Nur wer eine Meinung hat, diese teilt und damit auch Aufmerksamkeit erregt, schafft es, dass Leute einem folgen.

3. Biete deinen Followern Abwechslung in deiner Story

Sind wir mal ehrlich: Nichts ist langweiliger, als ständig nur irgendwelche aneinander gereihten Bilder. Klar, das geht auch mal – aber eure Story sollte nicht nur aus Bildern bestehen. Das wird eure Follower wahrscheinlich schnell langweilen.

Natürlich gibt es Tage, an denen passiert einfach gar nichts spannendes. Versucht aber dennoch durch die verschiedenen Funktionen, die Instagram Story bietet, die Story spannend zu gestalten. Und versucht vor allem auch dann, trotzdem Dinge zu posten.

Eure Story sollte – wenn möglich – jedoch auch einen “roten Faden” haben, so dass eure Follower immer wissen, in welcher Situation du dich gerade befindest.

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4. Speichere besonders interessante Themen in deinen Story-Highlights

So sehen auch schon neue Leute sofort, zu welchen Themen du Stories postet und ob diese gefallen. Und vielleicht folgt euch diese Person ja dann auch gleich. 🙂

5. Biete einen Mehrwert

Versuche öfter auch einen Mehrwert über deine Story zu geben. Leute lieben es, kostenlos Informationen oder Inspiration zu erhalten. Regt zum nachdenken an oder motiviert eure Follower. Nutzt dieses Medium voll aus!

6. Habt Spaß dabei!

All meine Tipps werden dir leider nichts bringen, wenn du einfach keinen Spaß daran hast. Es ist völlig okay, wenn du beispielsweise nicht in die Kamera sprechen willst (auch wenn es dir sicherlich helfen wird ;-)), denn man würde es dir sowieso anmerken, wenn du etwas tust, was du nicht magst.

Versuche deinen eigenen Weg für diese Funktion auf Instagram zu finden. Lasse deiner  Kreativität einfach freien Lauf!

7. Nutze Hashtags und Geo-Tags

Dieser Tipp kann dir dazu verhelfen, mehr Story-Aufrufe, mehr Follower und Follower aus deiner Region zu gewinnen.

Zu jedem Hashtag und Geo-Tag gibt es eine eigene Story, in der du erscheinen kannst und dadurch werden mehr und neue Leute auf dich aufmerksam.

 

Extra-Tipp: Wenn du zum Beispiel einen Städtetrip geplant hast, kannst du dir auch die Story von dieser Stadt anschauen, um deine Reise zu planen 🙂

 

Ich hoffe, mein kleiner Guide für Instagram Story hilft dir weiter. Wenn du mehr zu diesem Thema lesen möchtest, lasse es mich gern wissen. Bei Fragen kannst du mir gern jederzeit schreiben – entweder über die Kommentare, auf Instagram oder per E-Mail.

Liebe Grüße

Nadja♥

 

 

 

 

 

 

 

 

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Lifestyle

Twentysomething: 26 Dinge, die ich in 26 Jahren gelernt habe

Heute geht ein sehr persönlicher Blogpost online – warum genau heute fragt ihr euch?

Weil heute mein 26. Geburtstag ist.

Dazu passend habe ich euch 26 Dinge zusammengeschrieben, die ich in den letzten 26 Jahren – vor allem aber in den letzten ca. 4-5 Jahren – gelernt habe.

Es gibt gute und schlechte Tage und das ist okay

Du wirst immer wieder vor Herausforderungen gestellt werden. Das Leben ist leider nicht immer einfach. Doch das gehört eben dazu und durch die schlechten Tage wirst du die Guten erst so richtig schätzen lernen.

Denk an schlechten Tagen immer an gute Tag und besinne dich darauf, dass die Guten wieder kommen werden.

Glaube immer an dich

Das Wichtigste ist, nie den Glauben an sich selbst zu verlieren. Wenn du an dich selbst glaubst, kannst du alles erreichen.

Kämpfe um das, was dir wichtig ist – denn es wird sich immer lohnen

Wenn dir etwas oder jemand wichtig ist, dann kämpfe um diese Sache oder um diesen Menschen. Am Ende wird es sich immer lohnen. Auch wenn der Weg noch so lang scheint.

Egal wie gut du bist – du wirst mit Sicherheit für irgendwen nicht gut genug sein, und das ist auch okay. 

Es gibt immer Leute, die einen nicht mögen.

Irgendwo habe ich mal folgendes gelesen: “Stelle dir eine schöne, saftige Mango vor und denke dann immer daran, dass es Menschen gibt, die keine Mangos mögen”!

Es ist okay, dass dich nicht jeder mag und es Menschen gibt, für die du vermeintlich nicht gut genug bist. Solange du selbst deinen Wert kennst, kann dir das egal sein.

Denn, du bist gut so wie du bist

DU BIST GUT SO WIE DU BIST!!

Vertraue auf dein Bauchgefühl 

Vertraue immer auf dich, dein Bauchgefühl und deine Entscheidungen. Du wirst die richtigen Entscheidungen treffen und dein Bauchgefühl wird dich immer in die richtige Richtung lenken.

Mache das, was dir Spaß macht und was dich glücklich macht

Das Leben ist zu kurz, um nur Dinge zu tun, die einen unglücklich machen. Vergesse das nie. Du kannst dir dein Leben so gestalten, wie du es möchtest.

Lass die Leute reden, denn sie reden ja sowieso

Lebe dein Leben, mach dein Ding und lasse sie einfach reden. Mach dir nichts draus und gebe nichts auf die Worte von Menschen, die hinter deinem Rücken reden.

Es ist okay, wenn du fällst – aber stehe immer wieder auf

Das Wichtigste nach dem Fallen ist, wieder aufzustehen. Wir alle “fallen” früher oder später, manchmal bleibt man sogar etwas länger liegen – aber wir müssen alle wieder aufstehen und weitermachen. Das sind wir uns schuldig.

Qualität ist immer wichtiger als Quantität – egal ob bei Gegenständen oder Menschen

Ein ganz wichtiger Punkt. Uns wird oft vorgegaukelt: MEHR IST MEHR!

Falsch! Die Qualität der Dinge oder Menschen zählt – nicht die Anzahl.

Verlasse öfter mal deine Komfortzone

Oh ja, ich weiß wie schwer das ist. ABER es wird sich lohnen. Es kostet zunächst einiges an Überwindung, aber du wirst es nicht bereuen. Das Gefühl danach ist so so toll.

Denk doch vorher mal darüber nach, was im schlimmsten Fall passieren kann. Du wirst sehen, dass es dir dann leichter fallen wird.

Habe Ziele im Leben und verfolge diese stetig

Ziele im Leben zu haben ist so so wichtig. Setze dir immer neue Ziele, wenn du welche erreicht hast und verfolge diese immer weiter. Arbeite hart für deine Ziele.

Tue nichts, was du nicht willst

Es ist dein Leben. Du musst nichts tun, was du nicht möchtest und was dir widerstrebt.

Gesundheit ist alles und ohne Gesundheit ist alles nichts

Das wird leider viel zu oft unterschätzt. Achtet auf euch, ernährt euch gut und treibt Sport. Damit setzt ihr schon mal einen Grundstein für eure Gesundheit.

Natürlich bringt all die Achtsamkeit nichts, wenn das Leben “zuschlägt”. Das Leben hat leider seine eigenen Regeln. Dennoch solltest du deine Gesundheit wertschätzen.

Geduld zahlt sich aus

Übe dich darin, geduldig zu sein. Alles kommt zur rechten Zeit. Vertraue darauf.

Man muss nicht alles im Leben verstehen

Nein, das muss man wirklich nicht. Das kann man gar nicht. Wie gesagt, das Leben hat seine eigenen Regeln und die versteht man sehr oft nicht.

Konzentriere dich auf das was du hast und nicht auf das was du nicht hast

Du wirst merken, wie du automatisch glücklicher wirst, wenn du dich auf die positiven Dinge konzentrierst. Denke immer an all das was du bereits hast!

Sag den Menschen, die du liebst, das du sie liebst und zeige es ihnen

Nimm jetzt dein Handy in die Hand und schreibe einer Person, die dir sofort in den Sinn kommt! ♥

Pack die To Do Liste auch einfach mal weg, gönne dir Auszeiten und lebe einfach – ohne Verpflichtungen und Stress

Auszeiten und stressfreie Phasen ohne To Do Liste im Hinterkopf sind so wichtig. Gönne dir diese Zeiten. Mache etwas was dich glücklich macht. Nur so kannst du auch wieder neue Kraft tanken, um wieder motiviert und voller Energie an die Dinge, die erledigt werden müssen, ranzugehen.

Genieße jeden Moment

Denn das Leben ist viel zu kurz!

Egal was andere tun, tue es ihnen nicht gleich, wenn es sich nicht richtig für dich anfühlt

Höre immer in dich hinein und hinterfrage manche Dinge, die du tust. Sind das wirklich die Dinge, die du tun möchtest, weil du sie magst und du sie gern machst – oder weil andere Leute diese Dinge tun?! Tue nie etwas, was sich für dich nicht richtig anfühlt.

Setze dich nicht unter Druck

Wie gesagt, alles kommt zur rechten Zeit. Setze dich nicht mit irgendwelchen Themen unter Druck. Am Ende wird alles gut werden.

Die besten Investitionen sind immer immaterielle Dinge

Reisen, Erlebnisse, Momente – das sind die besten Investitionen. Fang an, dir diese Dinge zu gönnen und du wirst merken, das sie unbezahlbar sind.

Zeit heilt die meisten Wunden

Ja, die Zeit heilt fast alle Wunden. Aber es bleiben dennoch immer Narben zurück. Irgendwann werden dich bestimmte Ereignisse wieder einholen. Aber auch das gehört leider zum Leben dazu.

Du kannst alles schaffen!

Wenn du nur an dich glaubst! Wie ich schon bei Punkt 2 geschrieben habe, ist es sehr wichtig, dass man nicht den Glauben an sich selbst verliert.

Ich bin sicher, dass wir alles schaffen können, wenn wir es wollen und etwas dafür tun. Und vor allem, wenn man nicht den Glauben an sich und seine Fähigkeiten verliert.

Egal was es ist, DU KANNST ES SCHAFFEN!

Alles kommt so wie es kommen soll

Traurig aber wahr. Alle Dinge passieren aus einem bestimmten Grund. Meist sieht man diesen Grund nicht sofort, sondern erst viel später. Aber alles kommt so wie es kommen soll.

Ich hoffe, dass dich dieser Post zum Nachdenken anregt. Das Leben ist nicht immer fair und schon gar nicht immer einfach. Aber wir müssen dennoch das Beste daraus machen. Das Leben ist zu kurz für Dinge, die wir eigentlich nicht tun wollen – für Dinge, die uns unglücklich machen. Egal was es ist, was dich unglücklich macht – ändere es!! Tue dir selbst diesen Gefallen. Es ist dein Leben.

Lebe dein Leben und nutze jede Chance, die sich dir bietet. Glaube immer an dich, denn du kannst alles schaffen! Auch wenn du denkst, das du für irgendetwas nicht gut genug bist – DOCH BIST DU!! Wenn du etwas wirklich möchtest, dann kannst du es erreichen, da bin ich ganz sicher.

Vergesse nicht, dass es immer Leute geben wird, die dir etwas nicht zutrauen oder dich nicht mögen. Das wird immer so sein und das ist auch in Ordnung so. Lebe dein Leben und lasse die Leute reden.

Mich würde mal interessieren, was eure “Learnings” der letzten Jahre waren. Schreibt sie mir gerne in die Kommentare.

xoxo
Nadja

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Lifestyle

How To: Produktivität

Ja, wir wären doch alle gern immer super produktiv! Die Realität sieht meist aber anders aus. Wir setzen uns an unseren Schreibtisch und wollen lernen, müssen einen Abgabetermin einhalten oder dringend mal Ordnung in der Wohnung schaffen – *ping* – wir schauen aufs Handy. Jetzt müssen wir natürlich erstmal den nächsten Mädelsabend planen und uns durch die neusten Instagram-Fotos und Stories klicken. Schwupp, eine weitere Stunde vergeht. Sind wir weitergekommen? Nein, natürlich nicht.

Aufschieberitis und Prokrastination – das kennen wir wohl alle! Meist kommen wir doch erst richtig in Fahrt, wenn der Termin, bis eine Sache erledigt sein MUSS, näher rückt.

Drei Gründe, warum du Dinge aufschiebst.

  1. Die Aufgabe ist unangenehm / lästig
  2. Du hast Angst zu versagen
  3. Die Aufgabe erscheint dir zu groß

Und diese Gründe führen dazu, dass wir mit manchen Aufgaben erst gar nicht anfangen. Da du dich dadurch kurzfristig aus einer solchen Situation rausnimmst, fühlst du dich gut. Jedoch ist dieses Gefühl nur von sehr kurzer Dauer.

Langfristig gesehen fühlst du dich durch Prokrastination aber schlecht – richtig schlecht. Du hast ein schlechtes Gewissen.

Doch wie schaffen wir es endlich, produktiver zu sein? Hier sind meine 10 Tipps!!

 

1. Eat the frog

Ihr kennt es alle – man drückt sich vor unangenehmen Aufgaben und Aufgaben, die man nicht gern tut, immer am meisten. Es gibt immer Dinge, die man nicht gern tut oder die man schon seit Wochen oder Monaten vor sich hinschiebt.

Macht diese Sache als allererstes. Egal was es ist – tut es einfach.

Ihr werdet euch danach so so gut fühlen – das verspreche ich euch! Wenn ihr euch erstmal überwunden habt, diese “schlimme”, lästige Aufgabe zu erledigen, werden euch die anderen Aufgaben viel leichter fallen.

Also, fangt mit dem schlimmsten zu erst an!

2. Finde deinen Biorhythmus-Typen heraus

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Der Biorhythmus besagt, dass die Leistungskurve und der Gemütszustand des Menschen einem bestimmten Rhythmus zugrund liegt und der Mensch daher zu bestimmten Zeiten leistungsfähiger ist als zu anderen.

Ich denke zwar, dass das nur zum Teil stimmt und man sicherlich auch “antrainieren” kann früh aufzustehen und ein “Morgenmensch” zu werden, wenn man eigentlich denkt, dass man das nicht ist – aber gut.

Zu einem gewissen Teil habe ich aber gemerkt, dass das auch sehr oft bei mir zutrifft. Manchmal ist das aber auch “tagsformabhängig”. An manchen Tagen kann ich morgens mehr schaffen, an anderen abends. Das merke ich aber immer relativ schnell nach dem Aufwachen. Da muss einfach jeder schauen, wie es für einen selbst am besten passt.

Versucht eure Aufgaben – vor allem diejenigen, die ihr gern aufschiebt – in die Tageszeiten zu legen, in denen ihr motiviert und leistungsfähig seid.

Beobachtet einfach mal ein paar Tage lang euren Tagesablauf und macht euch Notizen, wann ihr motiviert und leistungsfähig seid. Das braucht ein wenig Zeit, um den eigenen Biorhythmus zu finden, aber es lohnt sich. Ihr werdet dadurch wirklich produktiver werden, weil ihr die Aufgaben eben in die richtigen Phasen einplant.

3. Plane deinen Tag vor / Nutze To Do Listen

Nehme dir am Vorabend ein paar Minuten Zeit, um den kommenden Tag zu planen. Schreibe dir unbedingt eine kleine To Do Liste. Aber achte hier unbedingt darauf, dir realistische Ziele zu setzen. Es bringt nichts so viel wie möglich auf die To Do Liste für einen Tag zu schreiben, wenn du das alles sowieso nicht schaffen kannst. Dadurch wirst du nur demotiviert und somit bist du weniger produktiv.

Im Idealfall hast du eine To Do Liste für die komplette Woche und kannst dir aus der immer ein paar kleine Aufgaben für den Tag nehmen. So mache ich das oftmals auch, wenn viel ansteht und ich viel erledigen muss bzw. viel erledigen möchte.

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4. Erledige kleine Aufgaben sofort

Aufgaben, die nur um die 5 Minuten benötigen, erledige ich immer sofort. Ich versuche auch oftmals, größere Aufgaben in kleine Aufgabenbereiche zu teilen.

Ein Beispiel aus dem Haushalt: Ich schreibe mir auf meine To Do Liste beispielsweise nie “Wohnung aufräumen”, sondern schreibe wirklich detailliert auf, was ich genau machen will – also, “Staubsaugen”, “Wohnzimmer aufräumen”, “Küche putzen”, “Bett machen” usw. Oder beim Thema “Wäsche waschen” – da schreibe ich mir immer auch die Teilschritte mit auf (also “Wäsche sortieren”, “Wäsche waschen”, “bügeln” und so).

Dadurch bekommt ihr nicht nur ein super gutes Gefühl, weil ihr immer wieder etwas von eurer To Do Liste abhaken dürft (wer kennt es nicht?! 🙂 ), sondern ihr erledigt auch viel mehr.

Wenn man erstmal angefangen hat, fällt es nämlich viel leichter auch andere Aufgaben anzupacken (aber dazu mehr bei Punkt 10).

5. Nutze die Zeit, in der du wartest, sinnvoll

Wenn ich zum Beispiel abends mal Fernseh schaue, nutze ich die Werbepausen immer dafür, Kleinigkeiten weg- oder aufzuräumen. So sorgt ihr nicht nur dafür, dass eure Wohnung immer aufgeräumt ist, sondern erledigt auch noch ein paar Dinge der To Do Liste. Oder wenn ich Essen koche und ich muss gerade warten, bis das Wasser anfängt zu kochen oder das Essen fertig ist. Die Zeit nutze ich auch immer, um gleich wieder alles aufzuräumen oder eben kleinere Aufgaben zu erledigen. So schlagt ihr zwei Fliegen mit einer Klappe 🙂

Und dadurch werdet ihr auch wieder motiviert andere Dinge zu erledigen. Probiert es unbedingt aus!

6. Vermeide Ablenkung

Lege das Handy weg. Wenn wir ehrlich sind, ist unsere größte Ablenkungsquelle doch unser Handy. Schnell mal hier in WhatsApp antworten oder kurz durch Instagram scrollen. Wir kennen es denke ich alle.

Du tust dir einen ungemeinen Gefallen, wenn du dein Handy, in der Zeit, in der du produktiv sein willst/musst, weglegst. Lege es am besten in einen anderen Raum oder mache den Flugmodus rein.

Und achte auch darauf, dass du von anderen Dingen ungestört bist. Ob es die Eltern, der Freund/die Freundin oder die Mitbewohner sind, sorge dafür, dass dich in dieser Zeit keiner stört. Dafür wird jeder Verständnis zeigen!

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7. Entwickle Routinen

Durch Routinen fallen uns viele Aufgaben einfach viel leichter. Entwickle zum Beispiel auch eine Morgenroutine mit der du gut in den Tag startest. Auch das wird dir helfen, den Tag motivierter und mit mehr Elan zu starten. Und das kannst du wiederum nutzen, um produktiver zu sein.

Demnächst wird zu diesem Thema auch noch ein Blogpost online kommen. Folge dem Blog, um keinen Post mehr zu verpassen 🙂

8. Sei nicht zu perfektionistisch

Manchmal hindert uns auch unser Perfektionismus am produktiv sein. Wir verbeißen uns zu sehr auf eine Aufgabe und wollen diese bis ins kleinste Detail perfekt machen, so dass wir die anderen Aufgaben vergessen oder einfach nicht mehr schaffen. Der Tag hat nunmal nur eine gewisse Anzahl an Stunden. Wenn wir diese aber “sinnlos” nutzen, in dem wir einen Sache zu 100 % perfekt machen wollen, sind wir nicht produktiv. Zumal diese letzten Prozent sowieso keinem auffallen, außer uns selbst.

9. Erzähle es Freunden und Familie

Das klingt jetzt vielleicht komisch, aber erzählt euren Freunden oder euerer Familie von euren To Do´s! Dadurch bekommt man nochmal einen extra Push. Irgendwie gerät man dadurch so in Zugzwang, die Dinge auch wirklich zu machen. Klingt komisch, ist aber so. Probiert es mal aus. Mir hilft das immer total. Aber dabei dürft ihr natürlich nicht vergessen, euch trotzdem realistische Ziele / To Do´s zu setzen.

10. Just do it!

Einfach machen, Leute. Klingt total banal, aber es ist wirklich so. Ihr habt nun eure To Do Liste, die ihr euch idealerweise am Vorabend geschrieben habt und könnt nun einfach anfangen. Fangt einfach mal an. Der Rest kommt von ganz allein, ich garantiere es euch! Bei mir ist es so, dass, wenn ich zu lange darüber nachdenke anzufangen, nie anfange und die Aufgabe wieder verschiebe.

Gönnt euch auch zwischendurch immer mal wieder eine Pause, aber macht es einfach. Erledigt einfach die Dinge, die ihr euch vorgenommen habt und ihr werdet euch danach so so gut fühlen!

 

Ich hoffe meine Tipps für mehr Produktivität helfen euch weiter. Erzählt mir gern von euren Erfolgen.

Und: Was sind eure Tipps für mehr Produktivität? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

xoxo

Nadja♥

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Social Media / Bloggen

NEU: Instagram TV – So nutzt du es für dich und dein Business

Seit heute gibt es ein neues Tool bzw. eine neue App von Instagram – IG TV!

Mit Instagram TV kannst du ab sofort längere Videos hochladen, die dann auch länger als 24 Stunden auf deinem Account öffentlich bleiben. IG TV wird auch mit deinem Account verknüpft, so dass man in deiner Bio, wo man auch die Story-Highlights findet, auch deine Videos von IG TV findet.

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Hochgeladen werden die Videos also in der App IG TV und schauen kannst du diese auf IG TV und in der normalen Instagram App.

IG TV ist sozusagen wie YouTube, nur mit Videos in Hochformat. Die Videos können bis zu 60 Minuten lang sein – allerdings nur, wenn du bereits über 10.000 Follower auf Instagram hast. Alle anderen “dürfen” leider nur Videos bis 10 Minuten hochladen.

Doch was müsst ihr jetzt tun, um IG TV nutzen zu können?

  1. Lade die App IG TV auf dein Smartphone runter.
  2. Erstelle dir in der App einen Kanal, um Videos hochladen zu können. Hierfür wird einfach dein Instagram-Account genommen und sozusagen für IG TV übernommen.
  3. Lade dein erstes Video hoch 🙂

Ja, so einfach ist es. Und schon kann man loslegen.

So sieht die App dann “von innen” aus:

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Wie sollte man IG TV nutzen bzw. für was?

Hier kannst du deiner Kreativität natürlich absolut freien Lauf lassen.

Du kannst sämtliche Videos zu den verschiedensten Themen hochladen – Morgenroutine, Schminkroutine, Real Talks, Vorstellung der aktuellen Blogposts, Rezepte, Travelvideos usw. Die Liste könnte man endlos so weiterführen.

Versuche aber, einen Mehrwert für deine Zuschauer / Follower zu bieten. Oder zumindest mit deinem Video zu inspirieren.

Am besten nutzt du IG TV, um alle deine Kanäle miteinander zu verbinden und einen Mehrwert für deine Follower zu schaffen.

In meiner Story habe ich jetzt noch einen kleinen Special-Tipp für dich. Also schau unbedingt vorbei! (Den Tipp findest du auch anschließend in meinen Highlights in der Rubrik “INSTAGRAM/SOCIAL MEDIA”)

Wie findest du IG TV? Wirst du es nutzen? Lass mich deine Meinung unbedingt in den Kommentaren wissen.

xoxo

Nadja♥

 

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Social Media / Bloggen

EVENT: Bloggerworkshop in Berlin

Wie einige von euch über Instagram mitbekommen haben, war ich letztes Wochenende für den Bloggerworkshop von Luisa Lion in Berlin.

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Ausblick über Berlin von meinem Hotelzimmer

 

Das Event ging von Samstagmorgen bis Sonntagabend und heute möchte ich meine Eindrücke und Erkenntnisse mit euch teilen.

Samstag – der Theorietag

Es war das erste Event, auf das ich gegangen bin – und dann auch noch ALLEINE! Natürlich war ich am Samstagmorgen dann super aufgeregt und nervös, weil ich überhaupt nicht wusste, was auf mich zukommt. “Was ist, wenn ich mich dort völlig fehl am Platz fühle?” oder “Was ist, wenn die anderen Workshopteilnehmer total komisch sind oder mich komisch finden?” – diese Gedanken gingen mir durch den Kopf. Völlig aufgeregt ging ich also um 09.30 Uhr los – ich wollte ja auf keinen Fall zu spät kommen. Angekommen am Veranstaltungsort, dem Mindspace, suchten auch schon einige andere nette Mädels den Eingang zum Workshop. Puh, die erste Angst war verflogen.

Wir warteten noch ein paar Minuten bis wir dann von Sabrina (Organisatorin des Bloggerworkshops in Berlin) begrüßt wurden und unsere Namensschilder erhielten. Mit einem Aufzug ging es dann in den 7. Stock des Co-working-Space.

Oben angekommen wurden wir dann super herzlich von Luisa begrüßt! Wow, ich war total geflasht von ihr. Sie ist soooo hübsch, total zierlich und genau wie in ihren Storys.

Bei Kaffee und kalten Getränken konnten wir uns schon kurz untereinander kennenlernen, da wir noch auf ein paar Mädels warten mussten. Die anderen Mädels waren total offen und lieb! Die Location war wirklich ein Traum und sah so so cool aus. Ab diesem Moment habe ich mich einfach nur auf die zwei Tage und den tollen Workshop gefreut.

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Ausblick aus dem Mindspace, Berlin

Als alle Teilnehmerinnen da waren, ging es auch schon los.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es los mit einem Vortrag von Luisa. Sie hat uns ihren Werdegang erzählt und uns einige hilfreiche Tipps mit auf den Weg gegeben. Auch haben wir jedes einzelne Instagram-Profil (oder den Blog) der Mädels analysiert, uns gegenseitig Tipps gegeben und Luisa hat ihre Meinung und Verbesserungsvorschläge mit uns geteilt. Dieser Teil war super hilfreich, da man dadurch auch noch mehr Tipps und Tricks mitnehmen konnte.

Außerdem gab es noch sehr spannende Vorträge von Tim von Stilnest und Benjamin Latsko, Gründer von noar. Auch diese beiden Vorträge waren super hilfreich und total interessant.

Abschließend gab es noch einen Vortrag von Eva Uckelmann, Gründerin von Cream & Travel. Sie gründet aktuell ihr eigenes Unternehmen und hat uns von ihrem Werdegang und dem Konzept ihres Unternehmens erzählt. Der Vortrag war so inspirierend und, wenn ihr euch für Beauty interessiert, gerne reist und damit euer Geld verdienen wollt, dann schaut unbedingt bei der lieben Eva vorbei! Es wird sich lohnen.

Der Abend

Da ich ein VIP-Ticket gekauft hatte, durfte ich abends noch mit ein paar Mädels und dem Bloggerworkshop-Team Essengehen. Es ging in das Restaurant Rose Garden, welches wirklich wunder wunderschön war. Das Essen war super lecker – also eine absolute Empfehlung, falls du mal in Berlin sein solltest. 🙂

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Beim Abendessen hat sich Luisa auch nochmal intensiv Zeit genommen, um mit allen zu sprechen und alle Fragen zu beantworten. Ich war immer noch total hin und weg von ihr. Sie ist einfach so eine Inspiration und Motivation!!

Nach dem Abendessen bin ich noch mit ein paar Mädels und Sven (der Fotograf, der vor Ort war) etwas trinken gegangen.

Vollkommen müde bin ich dann um kurz vor 02.00 Uhr ins Bett gefallen. Glücklich und voller neuer Eindrücke.

Sonntag – der Praxistag

Den zweiten Tag konnte ich schon um einiges entspannter beginnen. 🙂

Dieser Tag stand vor allem im Zeichen der Fotografie. Und darauf war ich auch schon sehr gespannt.

Anfangs gab es noch einen super interessanten Austausch mit Luisa, bevor es danach einen sehr interessanten Vortrag von Dan gab. Wow – Dan weiß wirklich von was er spricht. Das merkt man einfach in jedem Wort! Super inspirierend und motivierend!

Auch an diesem Tag wurde das Mittagessen von IMOGTI bereitgestellt. Es gab super leckere vegane Risottos und veganen Milchreis (sooooo lecker!!).

IMGOTI vegan Lunch Mittagessen Berlin
Mittagessen von IMOGTI

IMOGTI Mittagessen vegan Bloggerworkshop Berlin Luisa Lion
Veganes Tomaten-Walnuss-Risotto

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Als kleines Highlight gab es einen Live-Auftritt von Georgie Fisher. Sven hatte sie am Tag zuvor auf der Straße kennengelernt und sie spontan gefragt, ob sie nicht eine kleine Live-Session geben möchte. Gesagt, getan. Schaut unbedingt bei ihr auf Instagram vorbei. Ihre Stimme ist der Hammer!!

Nach dem Mittagessen ging es dann um das Thema “Fotografie”. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt – eine Gruppe ging mit dem Fotografen Sven raus und die andere Gruppe konnte innen Fotos mit Produkten von L´oréal, JustSpieces und Stilnest machen. Natürlich konnten auch Erinnerungsfotos mit Luisa geschossen werden.

Beim Fotoworkshop mit Sven haben wir einige hilfreiche Tipps für die Fotografie und den Umgang mit der Kamera bekommen. Bei dem Produktshooting hatten wir völlig freie Hand und konnten uns austoben. Luisa stand uns aber natürlich mit Rat zur Seite.

Luisa Lion nadjalovesJust Spices Bloggerworkshop BerlinLoreal Bloggerworkshop Luisa Lion Flatlay BerlinLuisa Lion Bloggerworkshop Berlin Stilnest

Leider musste ich schon vorzeitig gehen und konnte den letzten Teil “Fotobearbeitung” nicht mehr verfolgen.

Dennoch waren diese beiden Tage unglaublich schön, inspirierend und motivierend! Die Worte von Luisa zu meinem Instagram-Account waren super hilfreich und haben mir einen richtigen Motivationsschub gegeben. 

Es gab auch ein paar Challenges an diesen beiden Tagen – und eine hatte es (gerade für mich) in sich. Wir sollten alle – zumindest einmal – in unserer Instagram-Story reden und unser Gesicht dabei zeigen. Puh, das hatte ich bis dato noch nie gemacht. Ob ich es gemacht habe, könnt ihr in meinen Story-Highlights sehen. Dort habe ich extra eine neue Kategorie “EVENTS” angelegt und dort werde ich zukünftig auch alle Events, auf die ich in Zukunft gehen werde, speichern.

Ich verrate schon mal so viel: Manchmal braucht man einfach nur einen kleinen Schubser. 😉

Ein riesen Dankeschön geht an das komplette Team von Bloggerworkshop! Ihr habt dieses Wochenende unvergesslich gemacht. Außerdem bin ich froh, so viele nette Mädels kennengelernt zu haben! Ich bin so gespannt, wie ihr euch alle entwickeln werdet 🙂 Ich hoffe, man trifft sich irgendwo irgendwann mal wieder 🙂

DANKE FÜR DIESES SCHÖNE UNVERGESSLICHE WOCHENENDE!!

Fazit

Ich kann den Bloggerworkshop von Luisa wirklich jedem empfehlen, der entweder selbst in diese Richtung gehen will oder der sich beruflich in dieser Richtung entwickeln möchte. Luisa hat so viel Wissen und so viel Erfahrung, die sie teilt und das macht dieses Event zu einem super coolen Ereignis! Das Connecten mit den anderen Mädels war auch super hilfreich. Außerdem hat mich dieses Event so motiviert, inspiriert und völlig neue Gedanken angestoßen. Meine Erwartungen wurden wirklich übertroffen.

 

Last, but not least….

3 Learnings von diesem Wochenende:

  • TRAU DICH! Egal um was es geht, trau dich einfach. Ich habe mich an diesem Wochenende sowas von selbst übertroffen (für mein Empfinden). Und das macht mich super stolz. Also, traut euch einfach. JUST DO IT!

 

  • BE PERSONAL! Zeige deine Persönlichkeit. Zeige wer du bist. Um eine Community aufbauen zu können, musst du einen Teil deiner Persönlichkeit preisgeben. Natürlich kann jeder selbst entscheiden, wie viel das ist. Aber wer “in der Öffentlichkeit stehen will”, muss auch einen gewissen Teil seiner Persönlichkeit zeigen. PEOPLE ARE THE NEXT BRANDS.

 

  • CONTENT IS KING! Wenn niemand für deinen Content zahlen will, bist du es einfach noch nicht wert. Arbeite kontinuierlich an dir und an deinem Content. Nur guter Content wird am Ende auch belohnt.

 

Und noch vieles vieles mehr….  😉

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Lifestyle

Rezept: Gebackener Schafskäse

Ihr habt auf Instagram abgestimmt und wolltet unbedingt dieses Rezept sehen – also, hier ist es! 🙂

Da ich  mich in letzter Zeit wieder gesünder ernähren möchte, habe ich dieses Rezept neu ausprobiert und es hat mir sehr lecker geschmeckt. Es ging sehr schnell und ist sehr gesund.

 

Zutaten für 1 Person:

  • 125 g Schafskäse
  • 1 Zucchini
  • 3 Tomaten
  • 1/2 rote Paprika
  • 1 EL Rapsöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano (getrocknet)

 

Zubereitung:

Heize den Ofen auf 200°C vor. Wasche das Gemüse und schneide es klein.

Gebe das Gemüse in eine Schüssel, füge das Öl, Salz und Pfeffer dazu und vermenge alles gut.

Gib den Schafskäse in eine Auflaufform, verteile das Gemüse rund herum und bestreue alles mit Oregano.

Anschließend alles für 20 Minuten backen.

Et Vóila!

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Zeigt mir wie immer gern eure Kreationen dieses Rezeptes auf Instagram, indem ihr mich verlinkt! 🙂

 

xoxo

Nadja♥

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GIRLSBOSS

Girlboss Habits – 8 Gewohnheiten erfolgreicher Frauen

Girlboss? Was ist das eigentlich?

Ein “Girlboss” ist eine Frau, die ihr eigenes Leben fest im Griff hat, die bekommt was sie möchte, weil sie dafür arbeitet, die Verantwortung für ihr Leben übernimmt und eine Kämpferin ist. Ein Girlboss nimmt das Leben Ernst, ohne den Spaß dabei zu verlieren.

Ein Girlboss ist erfolgreich.

Jeder definiert Erfolg anders – und genau das ist das Gute. Jeder kann ein Girlboss sein und zwar auf seine eigene Art und Weise. Dabei geht es nicht nur darum, erfolgreich im Job zu sein. Viele denken bei dem Begriff “Girlboss” direkt an Karriere und Selbstständigkeit. Dabei kann jeder ein Girlboss des eigenen Lebens werden.

Und welche Gewohnheiten du dafür umsetzen solltest, sage ich dir jetzt. So startest du ganz einfach in dein Girlboss-Leben.

Stehe früh auf

Ja, ich meine es ernst. Stehe früh auf. Auch am Wochenende. Nutze die Morgenstunden, um entspannt in den Tag zu starten. Anfangs wird dir das schwer fallen, aber es wird mit der Zeit leichter. Natürlich gehört es auch dazu, ab und zu mal auszuschlafen. Aber du wirst schnell merken, dass du an den Tagen an denen du früher aufstehst, viel mehr schaffst.

Nehme dir Zeit zum Entspannen // Me-Time

Nehme dir ganz bewusst Ruhezeiten, um herunterzukommen. Entspanne dich, lese ein Buch, gönne dir eine Auszeit in der Badewanne oder schaue deine Lieblingsserie auf Netflix. Egal was, hauptsache es entspannt dich. Denn nur so kannst du deine Batterien wieder aufladen und motiviert an deine Pläne / Ziele herangehen und den Alltag bewältigen.

Ernähre dich gesund

Ja, eine gesunde Ernährung spielt auch eine große Rolle. Ich habe das selbst wieder gemerkt. Ich habe mich die letzten Monate echt nicht so gut ernährt und oftmals Mist gegessen. Seitdem ich wieder mehr auf meine Ernährung achte, geht es mir nicht nur besser, ich fühle mich auch motivierter und es fällt mir leichter Dinge anzugehen und positiv zu sein. Man mag gar nicht glauben, wie sehr die Ernährung einen beeinträchtigt.

Viele gesunde Rezepte findest du auf meinem Blog unter der Kategorie “Food”.

Treibe Sport

Auch das ist – neben einer gesunden Ernährung – super wichtig. Und das sage ich – einer der größten Sportmuffel überhaupt. Seitdem ich sehr regelmäßig (aktuell 5 bis 6 Mal die Woche) Sport mache, bin ich einfach viel aktiver. Das fängt schon damit morgens an, dass ich viel besser aus dem Bett komme als vorher. Und dabei mache ich das Ganze erst seit 3 Wochen. Man fühlt sich einfach direkt viel fitter und aktiver.

Probiert es aus 🙂

Es gibt so viele Möglichkeiten Sport zu treiben. Sei es zu Hause, im Fitnessstudio oder draußen. Du musst nur eine Sportart finden, die dir gefällt und motiviert. Probier dich aus und teste neue Sachen einfach aus.

Komm raus aus deiner Komfortzone!

(Ich weiß, dort ist es schön, aber du wirst es nicht bereuen!)

Nutze einen Planer

Auch wenn du denkst, du hast ja gar nichts zu planen – nutze ihn trotzdem. Und wenn es nur für kleine To-do-Listen und ein paar Termine ist. Es beruhigt einen ungemein. Und schreibe dir unbedingt deine Ziele in den Planer (dazu später mehr). Das habe ich auch gemacht und immer wenn ich die Seite mit den Zielen aufschlage, bin ich direkt wieder motiviert und fokussiert. Es hilft einem einfach, die Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und sich immer wieder daran zu erinnern.

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Trinke viel Wasser

Dieser Punkt geht einher mit den Punkten “Ernährung” und “Sport”.

Macht am besten hier kurz eine kleine Pause und trinkt einen großen Schluck Wasser.

Und? Fühlst du dich besser? Also ich fühle mich nach einem großen Schluck Wasser immer gleich besser. Wasser hat so viele positive Eigenschaften und tut dir so gut. Ich selbst muss mich auch immer dazu zwingen viel zu trinken, weil es mir einfach nicht leicht fällt und ich es im Alltag leider oft vergesse. Aber, wenn ich viel Wasser trinke, merke ich auf jeden Fall einen gewaltigen Unterschied. Nutze zum Beispiel eine App, die dich ans Trinken erinnert.

Sei positiv

Versuche negative Dinge nicht zu sehr an dich ranzulassen. Es gibt gute und schlechte Tage – keine Frage. Das Leben ist ein ständiges Auf und Ab. Negative Dinge gehören einfach dazu.

Dennoch solltest du dich auf die positiven Dinge konzentrieren.

Mache dir zum Beispiel einen positiven Spruch als Hintergrundbild auf deinem Handy – denn das hast du schließlich ständig in der Hand und schaust drauf. Oder schreibe dir täglich oder wöchentlich die Dinge auf, für die du dankbar bist. So lenkst du automatisch deine Gedanken auf die positiven Dinge deines Lebens. Und du wirst sehen, wie klein die negativen Dinge werden.

Habe Ziele 

Ziele zu haben, ist so wichtig. Und das in jeder Lebensphase. Es heißt nicht, dass wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat, dass man keine Ziele und Träume mehr haben darf. Jeder sollte Ziele haben und an diesen arbeiten. Egal was für Ziele. Es ist dein Leben und du solltest das Beste aus deinem Leben rausholen.

Überlege dir, welche Ziele du im Leben hast und halte sie fest.

Halte sie dir ständig vor Augen (z. B. in deinem Planer) und arbeite immer wieder ein bisschen daran. Vergewissere dich, dass du deine Ziele nie aus den Augen verlierst.

 

Mit diesen Tipps wirst du ganz sicher der Girlboss deines Lebens! ♥

 

xoxo

Nadja♥

 

 

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Lifestyle

Rezept: Gebratener grüner Spargel

Heute habe ich wieder ein gesundes, einfaches und schnelles Rezept für euch! 🙂 Es geht wirklich wiedermal super schnell und ist ganz einfach.

 

Zutaten:

  • 6 Stangen grüner Spargel
  • 2 EL Sesamöl
  • 2 EL Sojasauce
  • Knoblauch, Pfeffer und Salz

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Zubereitung:

Für die Marinade alle Zutaten (außer den Spargel) zusammenrühren.

Den Spargel hälften und für ca. 5-10 Minuten in der Marinade einlegen.

Marinierten Spargel in eine Pfanne geben und die restliche Marinade dazugeben und alles ca. 5-10 Minuten anbraten.

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Et Vóila!

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Nadja♥

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Social Media / Bloggen

7 Tipps für einen gesunden Umgang mit Social Media

Ich wette, das kennt jeder. Es gibt Tage, da ist man nur am Handy und es fällt einem total schwer, das Handy aus der Hand zu legen. Das Gefühl, etwas zu verpassen, verfolgt uns. Und dieses Gefühl, kann tatsächlich krank machen.

Es passiert automatisch. In regelmäßigen Abständen checkst du deine E-Mails und Social Media Kanäle. Morgens ist es das Erste was du gleich nach dem Aufstehen tust. Am Abend das Letzte, was du noch kurz vor dem Schlafengehen erledigst. Na, erkennst du dich wieder?

 

Social Media raubt uns oft nicht nur die Zeit und Energie, sondern auch den Augenblick.

 

Doch wie kann man es schaffen, gesund mit Social Media umzugehen? Hier sind meine 7 Tipps!

1. Entwickle ein Morgenritual ohne Social Media

Anstatt direkt nach dem Aufstehen, die sozialen Netzwerke oder E-Mails zu checken, nehmt euch lieber die Zeit, um noch ein wenig liegen zu bleiben und die Augen zu schließen oder genießt erst euren Kaffee oder das Frühstück, bevor ihr eure Social Media Kanäle checkt.

Meist passiert das schon automatisch, da das Handy oft auch gleichzeitig der Wecker ist und sowieso neben einem im Bett oder auf dem Nachtschränkchen liegt.

Versucht dennoch, nicht immer sofort auf Social Media aktiv zu werden, sondern gönnt euch erstmal Zeit für euch!

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2. Digital Detox

Lege ganz bewusst, “digitale Pausen” ein. Schalte dein Handy in den Flugmodus und lese ein Buch, schaue die nächste Netflix-Serie oder treffe dich mit Freunden – ohne das Handy ständig in der Hand zu haben.

Durch diese bewussten Pausen, setzt du automatisch wieder mehr den Fokus auf dich und entspannst dich.

3. Push-Benachrichtigungen

Ja, tut euch den Gefallen und schaltet die Benachrichtigungen aus. Ich habe das auch gemacht. Egal ob es Facebook, Instagram oder die E-Mails sind. Schaltet es aus. Am besten schaltet ihr jegliche Benachrichtigung aus.

Ich habe zum Beispiel nur noch die Benachrichtigung für WhatsApp an, um auch im Notfall sofort erreichbar zu sein. Ansonsten habe ich alle Benachrichtigungen ausgeschalten und seitdem ich das gemacht habe, geht es mir wirklich besser und ich fühle mich auch weniger gestresst. Dieser Stress, ständig alles checken zu müssen, fällt definitiv weg. Probiert es aus!

4. Lege das Handy öfter mal weg

Heutzutage gehört das Handy so sehr zum Alltag dazu, dass man in manchen Situationen vergisst, das Handy wegzulegen. Zum Beispiel beim Essen mit dem Liebsten oder beim Mädelsabend. Immer ist das Handy dabei – hier noch ein Fotos, da noch eine Insta-Story.

Legt in manchen Situationen bewusst das Handy weg, um Augenblicke nicht zu verpassen.

5. Mehr Bewusstsein für Social Media

Mach dir bewusst, dass in Social Media viele Dinge gestellt bzw. geschönt sind. Gerade bei Instagram sieht man auf den ersten Blick nur wie schön und toll alles ist. Macht euch bewusst, dass jeder, der auf Social Media unterwegs ist, auch ein Leben fern ab davon hat und auch mit seinen Problemen zu kämpfen hat. Auch wenn man das nicht immer zeigt.

Keiner ist perfekt – auch wenn es bei manchen so scheint!

Nur weil manche dünner sind, eine schönere Haut haben, den scheinbar perfekten Partner und/oder den besten Job der Welt, heißt es nicht, dass diese Menschen rundum glücklich sind und deren Leben perfekt ist.

Lasst eure Laune nicht davon beeinflussen, was ihr auf Social Media seht! Und vor allem – denkt nicht, dass ihr oder euer Leben schlechter seid/ist, nur weil es nicht so perfekt ist wie es zum Beispiel aus Instagram scheint!!

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6. Me-Time

Je mehr Zeit wir auf Social Media verbringen, desto mehr verlieren wir den Blick für uns und für die Zeit nur mit uns.

Nehmt euch bewusst Zeit für euch und für eure Interessen fernab von Social Media.

Ihr könnt euch zum Beispiel am Wochenende einen Nachmittag nur für euch nehmen. Lasst euch eine Badewanne ein, macht eine Tasse von eurem Lieblingstee, schnappt euch ein Buch und entspannt. Oder macht einen Netflix-Serien-Marathon, geht zum Sport, powert euch aus, geht spazieren – egal was, hauptsache ihr macht etwas, was euch gefällt und Spaß macht.

7. Entwickle eine Abendroutine

Verbringe die letzte halbe Stunde bis Stunde vor dem Schlafengehen ohne Social Media. Leg das Handy weg und gönn dir etwas Ruhe. Mach dir einen Tee, zünde Kerzen an und genieße die letzte Zeit des Tages. Notiere dir Dinge, für die du an dem Tag dankbar bist. Oder mache eine Runde Yoga zur Entspannung. Wie schon bei der Me-Time unter Punkt 6 gilt – hauptsache ihr macht etwas, was euch gefällt und Spaß macht. 🙂

Denn der nächste Tag kommt ganz bestimmt und da ist wieder viel Zeit für Social Media.

 

Ich hoffe, die Tipps helfen euch weiter, einen gesunden Umgang mit Social Media zu pflegen. Wenn ihr noch mehr Tipps und Tricks habt, schreibt sie mir in die Kommentare.

xoxo

Nadja ♥

 

Gesunder Umgang mit Social Media