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Instagram / Bloggen: Meine Top-Bildbearbeitungsapps

Wir kennen sie alle, die perfekten Bilder auf Instagram.

Doch wissen wir auch, dass diese mit zahlreichen Bearbeitungsapps oder Bearbeitungsprogrammen bearbeitet wurden. Heute möchte ich meine Lieblingsbildbearbeitungsapps mit euch teilen.

VSCOCam

VSCO

Bei VSCOCam liebe ich vor allem die verschiedenen Filter! Mit denen kann man sich gut ausprobieren und experimentieren. Meine Lieblingsfilter sind A5 und HB1. Außerdem kann man das Foto auch unter Anderem in Sachen Belichtung, Kontrast und Schärfe bearbeiten. Aber es ist auch noch einiges mehr mit dieser App möglich – probiert sie unbedingt aus!

Facetune

Facetune

Facetune hat viele Funktionen. Man kann beispielsweise Hintergründe aufhellen, bestimmte Details schärfen und hervorheben und sogar Dinge aus dem Hintergrund verschwinden lassen oder den Hintergrund unscharf machen. Auch hier gilt: Probieren geht über studieren.

Snapseed

Snapseed

Diese App verwende ich nicht immer, aber manchmal ist sie echt hilfreich. Ich helle hiermit zum Beispiel gezielt bestimmt Bereiche im Hintergrund nochmal mehr auf. Auch könnt ihr mit dieser App Dinge im Hintergrund verschwinden lassen.

Afterlight

Afterlight

In dieser App gibt es vor allem coole Lichteffekte für eure Bilder. Außerdem gibt es hier auch einige schöne Filter, die ich allerdings nicht verwende. Aber auch hier kann man viel experimentieren.

Instagram

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Ja, auch bei Instagram kann man seine Fotos super bearbeiten. Hier gibt es auch verschiedene Filter und man kann die Belichtung, den Kontrast und vieles mehr einstellen. Das ist bei mir immer der letzte Schritt kurz vor dem Hochladen. Hier mache ich jedoch nicht mehr so viel, da ich das Foto hauptsächlich in anderen Apps bearbeite.

Alles in allem gilt bei der Bearbeitung von Fotos: Üben, üben, üben.

Probiert euch aus und experimentiert, bis ihr eine Bearbeitungsweise gefunden habt, die euch gefällt! 🙂

Ich nutze diese Apps schon seit einigen Monaten. Viele hilfreiche Tipps gibt es allerdings auch beim Instagram-Kurs vom Bloggerworkshop: www.bloggerworkshop.com

Ich habe mit der Zeit eine bestimmte Reihenfolge der Bearbeitung für mich gefunden. Ich bearbeite mittlerweile jedes Foto in der gleichen Reihenfolge und auch so ziemlich immer mit den gleichen Effekten. Und das sieht man dann auch im Instagram Feed. 🙂

Hier zwei Vorher-Nachher-Fotos von mir:

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Mein Handy mit dem die Fotos gemacht wurden*: Apple iPhone 6 Silber 16GB SIM-Free Smartphone (Zertifiziert und Generalüberholt)

 

xoxo

Nadja♥

 

 

 

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Lifestyle

Rezept: Pfanni-Mini-Knödel mit Tomaten

Dieses Rezept gehört zu einem meiner absoluten Lieblinge! Wenn ich mal nicht weiß, was ich kochen soll, koche ich dieses Gericht! Es geht super schnell und schmeckt unglaublich lecker! Probiert es unbedingt aus! 🙂

 

Zutaten für 1 Person:

  • 1/2 bis 1 Packung Mini-Knödel gefüllt mit Frischkäse von Pfanni
  • 3-5 getrocknete Tomaten in Öl (je nachdem wie ihr es mögt)
  • 4-6 Cherry-Tomaten (je nachdem wie ihr es mögt)
  • 1 EL Olivenöl
  • Gewürze: Pfeffer, Paprika edelsüß, Chili
  • frischer Basilikum (je nach Belieben)

 

Zubereitung:

  • Die Pfanni Mini-Knödel nach Packungsanweisung kochen.IMG_0616
  • Die getrockneten Tomaten, die Cherry-Tomaten und den Basilikum klein schneiden
  • Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die getrockneten Tomaten, die Cherry-Tomaten und ein wenig vom Basilikum anbraten.

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  • Die Mini-Knödel abgießen und in die Pfanne hinzugeben.
  • Alles zusammen nochmal 3-5 Minuten anbraten
  • Würzen (ich würze immer nach Gefühl 🙂 ) und den restlichen geschnittenen Basilikum hinzugeben

 

Et voilà

 

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xoxo

Nadja♥

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Lifestyle

Mein Kurztrip an den Gardasee

Ende Mai war ich ganz spontan für einen Kurztrip am Gardasee. Um genau zu sein in Bardolino.

Ich habe mich ziemlich spontan Ende Mai dazu entschlossen zum Gardasee zu fahren. Ich hatte Urlaub und da sonst keiner meiner Freunde Urlaub hatte, bin ich einfach alleine losgefahren.

Die Fahrt

Von Nürnberg aus sind es ca. 6 Stunden Fahrt bis zum Gardasee. Also habe ich mich um 05.45 Uhr morgens aufgemacht, habe mein Auto voll geladen und bin einfach losgefahren.

Mein erstes Ziel am Gardasee war Turbel. Ich hatte gehört, dass, wenn man von dort den Gardasee entlang fahrt, man einen wunderschönen Blick auf den See hat.

Nach ca. 2 1/2 Stunden war ich in Österreich angekommen. Österreich hat mir sofort total gut gefallen und ich habe mich direkt wie im Urlaub gefühlt. Zur Nutzung der österreichischen Autobahnen muss man Maut zahlen. Die Mautgebühr beträgt 9,00 € – was ich absolut in Ordnung finde!

Weitere 1 1/2 Stunden später war ich auch schon in ITALIEN!! Die Fahrt verging so schnell! Und sobald man in Italien ist, fühlt man sich als wäre man ganz weit von zu Hause entfernt, dabei waren es bei mir ja nur 4 Stunden!

Auch in Italien muss man Mautgebühren zahlen. Da mein erstes Ziel Turbel war, bin ich an der Autobahnausfahrt Rovereto abgefahren. Bis dort hin hat mich die Maut ca. 11,00 € gekostet.

Empfehlen kann ich euch, in Deutschland zu tanken. Wenn alle Stricke reißen, lieber noch in Österreich tanken, als in Italien! Die Benzinpreise in Italien waren sooo viel höher als in Deutschland!

Nach einer sehr langen Fahrt bin ich dann endlich in Turbel angekommen. Dieser Ort ist wirklich auch sehr schön und es war schon sehr sommerlich warm. In Turbel habe ich eine kleine Pause gemacht, bis es dann weiter nach Bardolino ging.

Von Turbel bis Bardolino sind es am See entlang noch ca. 1 Stunde Fahrt. Die Fahrt am See entlang ich wirklich traumhaft schön und absolut empfehlenswert. Wenn man genügend Zeit hat, sollte man unbedingt in einigen Orten Halt machen – beispielsweise Malcesine ist sehr schön!!

Endlich in Bardolino angekommen, habe ich erstmal mein Hotel gesucht. Dieses hatte ich auf dem Weg auf einem Rastplatz in Italien über booking.com gebucht.

Das Hotel

Da ist super Last Minute dran war, habe ich ein tolles 4-Sterne-Hotel sehr günstig bekommen. Gebucht habe ich das Parc Hotel Gritti.

Ein super schönes 4-Sterne-Hotel mit schönem Pool, welches direkt am See gelegen ist.

Ich hatte zwar nur Frühstück inbegriffen, aber es gab den ganzen Tag über günstig Essen und Getränke zu kaufen, sowie Flaschen mit Wasser auf dem Zimmer.

Das Frühstück war sehr abwechslungsreich und auch total lecker! Es war genug von allem da und wurde ständig aufgefüllt.

Für abends gab es verschiedene Restaurants im Hotel, wo man Essen gehen konnte.

Hier ein paar Impressionen vom Hotel:

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Mein Zimmer
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Mein Zimmer

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Mittagessen

Nach der Ankunft habe ich mich natürlich direkt an den Pool gelegt und die Sonne und das sommerliche Wetter genossen. Eigentlich war ich die restlichen Tage auch fast ausschließlich am Pool gelegen, da es jeden Tag 32°C hatte und es total schwül war.

Vormittags habe ich die Ortschaft erkundet und Eis gegessen. Nachmittags war am Pool liegen und sonnen angesagt.

Am Donnerstag gibt es einen schönen Markt direkt am See entlang mit ganz vielen Klamotten und Accessoires. Den musste ich mir natürlich auch ansehen. Da kann man sich wirklich “totshoppen”! Sehr empfehlenswert.

Hier  noch ein paar Impressionen aus Bardolino:

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Nach drei Tagen am Gardasee bin ich noch einen Tag nach Verona gefahren. Hierüber berichte ich euch in einem meiner nächsten Posts.

Wart ihr schon mal am Gardasee? Was könnt ihr empfehlen?

xoxo

Nadja♥

 

LINKS:

Die Bilder wurden alle mit meinem iPhone 6 gemacht*: Apple iPhone 6 Silber 16GB SIM-Free Smartphone (Zertifiziert und Generalüberholt)

Mein Lieblings-Reisekoffer*: **

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Lifestyle

Twentysomething: Von Zuhause ausziehen & warum alleine wohnen toll ist…

Dieses Thema beschäftigt wohl Alle in ihren Zwanzigern – manche auch schon früher – von Zuhause ausziehen.

Eine spannende Zeit voller aufregender Momente, Hindernissen, die es zu meistern gilt und vielen Erlebnissen.

Heute erzähle ich euch, wie meine Erfahrungen sind und warum ich es toll finde, alleine zu wohnen! 🙂

 

Seit über 6 Monaten wohne ich nun alleine in meiner ersten eigenen Wohnung.

Mitte letzten Jahres habe ich den Entschluss gefasst, bei meinen Eltern auszuziehen und mich auf Wohnungssuche begeben. Nach kurzer Zeit hatte ich meine Traumwohnung gefunden und auch bekommen!

Die Wochen vor dem Auszug waren sehr spannend, denn ich musste mir schließlich einen komplett neuen Haushalt aufbauen und einiges neu kaufen. Wochenlang sind wir durch sämtliche Möbelhäuser getigert und haben nach den schönsten Möbelstücken Ausschau gehalten. Ja, IKEA war wie mein zweites Zuhause zu der Zeit. 😉

Anfang Dezember war es dann soweit und ich habe die Schlüssel für meine Wohnung erhalten – der Umzug konnte starten.

Wohnungsschlüssel, Schlüssel, Wohnung, Alleine wohnen

Der Umzug

Mein Papa hatte mir für den Auszug ein Umzugsunternehmen spendiert und ich muss ehrlich sagen, das Geld war es sowas von wert. Der Umzug war für uns so entspannt und wir haben “einfach machen lassen” und konnten uns darauf konzentrieren, die Möbel aufzubauen und die Wohnung zu streichen.

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Gib eine Beschriftung ein

Natürlich haben wir es trotzdem nicht geschafft, alles am ersten Tag aufzubauen und zu ordnen.

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Gott sei dank, hatte ich mir einen Koffer mit einigen Sachen, die ich für die erste Nacht brauchte, gepackt. So musste ich nicht in irgendwelchen Kisten suchen, sondern hatte alles zur Hand.

Die erste Nacht allein

Die erste Nacht allein in der ersten eigenen Wohnung ist natürlich sehr aufregend. Man sagt, dass das was man in der ersten Nacht träumt, wahr wird. Ich habe die erste Nacht sehr gut geschlafen und mich auch direkt wohlgefühlt. Und das ist auch eines der wichtigsten Dinge – man muss sich in seiner Wohnung wohlfühlen. Ich finde, dass ist um so wichtiger, wenn man alleine wohnt. Weil, auch wenn man oft unterwegs ist, man ist trotzdem auch oft alleine zu Hause.

Ich habe mich wirklich direkt wohlgefühlt und tue das auch immer noch. Natürlich ist man manchmal ein wenig einsam, aber ich genieße das ehrlich gesagt total!! Für mich gibt es gerade im Moment nichts schöneres! 🙂

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Für weitere Impressionen von meiner Wohnung folgt mir unbedingt auf Instagram, da poste ich ab und zu ein Foto! 🙂

Alleine wohnen ist toll, weil….

… man ins Badezimmer gehen kann, wann immer man möchte und so lang man möchte.

… man nur seinen eigenen “Dreck” wegräumen muss.

… man völlig frei ist und tun und lassen kann, was man will.

… man keine Kompromisse machen muss.

… man so viel Deko kaufen kann, bis die ganze Wohnung voll mit schönen Dingen ist.

… man einen Rückzugsort hat, an dem man auch mal ungestört sein kann.

… man seine Wohnung einrichten kann, wie sie einem gefällt.

… einen niemand “versehentlich” weckt und man so lange schlafen kann, wie man will.

… man sich nur die Lebensmittel kaufen kann, die einem schmecken. Und man sich auch kochen kann, was man möchte 🙂

… man sich dadurch ständig weiterentwickelt und lernt, Dinge alleine zu meistern.

… man lernt alleine mit sich selbst klarzukommen.

 

Bei all den tollen Dingen muss man natürlich auch bedenken, dass man alle Kosten alleine tragen muss. Man muss auch alleine putzen und einkaufen gehen.

Ich muss allerdings nach über 6 Monaten sagen, dass es für mich die richtige Entscheidung war.  Für mich gibt es aktuell nichts besseres. 🙂

Erzählt mir doch mal in den Kommentaren, ob ihr alleine wohnt, in einer WG oder mit eurem Partner zusammen – und was ihr daran liebt.

xoxo

Nadja♥

 

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Lifestyle

Monatsrückblick – Mein Monat Juni

Es ist Juli – das bedeutet, das erste halbe Jahr in 2017 ist schon wieder vorbei. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht, oder?

Heute erzähle ich euch, wie mein Juni so war.

 

Den Monat habe ich mit Urlaub eingeläutet.

Ich war 4 Tage am Gardasee in Bardolino. Alleine. Ganz für mich. Und es war super schön. Ich war vorher noch nie am Gardasee und ich muss sagen, ich habe mich ein wenig verliebt. Das Flair ist einfach wunderschön und entspannend. Das Wetter war toll – es waren 32°C. 

Außerdem war ich noch in Verona. Ich war zwar nur einen Tag dort, aber kann auf jeden Fall sagen, dass Verona eine wunderschöne und sehenswerte Stadt ist.

Mehr zu meiner kleinen Italien-Reise folgt noch in einem separaten Blogpost im Juli.

Hier schon mal ein paar Impressionen:

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Hotelzimmer in Bardolino
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Bardolino
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Bardolino
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Verona
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Verona

Back in Germany….

Nach meinem Urlaub am Gardasee habe ich noch eine Woche zu Hause Urlaub gemacht, viel am Blog gearbeitet und die Zeit genossen bis es wieder hieß “Auf gehts ins Büro!”. Durch meinen Vollzeitjob passiert meist auch nicht wirklich viel spannendes unter der Woche, da ich nunmal den ganzen Tag arbeiten bin. 🙂

Der Wettergott meinte es im Juni auch sehr sehr gut mit uns. Ich bin ein absolutes Sommermädchen und ich liebe diese heißen Temperaturen. Die heißen Tage habe ich – mal ganz davon abgesehen, dass ich den ganzen Tag im Büro saß – draußen mit Freunden und Familie genossen. Hach ja, ich liebe den Sommer und die Sommerabende draußen. Man ist auch automatisch viel besser drauf und ich starte auch immer viel aktiver in den Tag, wenn schon in der Früh die Sonne scheint.

Im Juni habe ich auch meine beste Freundin in Köln besucht. Ich komme immer wieder gerne nach Köln. Ich mag die Stadt sehr gerne und fühle mich dort auch immer wohl. Wir haben das Wochenende richtig genossen, gut gegessen und sind durch die Stadt geschlendert.

Leider vergehen diese tollen Wochenenden immer am schnellsten.

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Frühstück bei Herr Pimock

 

Ein weiteres Highlight in diesem Monat war mein Blog

1 Monat ist er nun “alt”. Am 26.05.2017 habe ich meinen ersten Blogpost veröffentlicht. Und ich bin so froh, damit angefangen zu haben. In meinem ersten Monat habe ich bereits die 700 Blogaufrufe geknackt – was für mich eine wahnsinnig große Zahl ist. Damit hätte ich nie gerechnet. 🙂 Außerdem habe ich in diesem Monat 7 Posts veröffentlicht, worauf ich sehr stolz bin. Ich verlinke sie euch am Ende des Beitrags!

Falls ihr meinen Post zu meinem 1. Blogger-Monat noch nicht gelesen habt, dann schaut hier unbedingt vorbei: Mein 1. Blogger-Monat – Blog und Instagram. Dort berichte ich von meinen Erfahrungen im ersten Blogger-Monat, vor allem was den Blog und auch Instagram betrifft.

Top 3 Bilder des Monats bei Instagram

Das waren also die Bilder bei Instagram, die am meisten Likes und Kommentare bekommen haben:

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Dieses Bild zeigt eines meiner liebsten Dinge zum Frühstück – PANCAKES!!! ♥

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Auf diesem Foto seht ihr mich in London im April diesen Jahres. Habt ihr schon den Blogpost zu einer meiner absoluten Lieblingsstadt gesehen?

Schaut hier vorbei: London Travelguide

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Dieses Foto ist direkt nach meinem Friseurbesuch in diesem Monat entstanden. Ich habe meine Haare wieder ein ganzes Stück abschneiden lassen. Früher hatte ich immer sehr lange, braune Haare, aber seit dem ich mich einmal getraut habe und sie hab abschneiden lassen, bin ich immer dabei geblieben 🙂

 

Favoriten des Monats

Einige Favoriten habe ich ja schon in meinem Wochenrückblick #1 (Meine Woche – #1) mit euch geteilt. Diese Favoriten haben sich über den ganzen Monat hin bewährt.

Folgende Favoriten sind noch hinzugekommen.

Mein Kater

14 1/2 Jahre haben wir zusammen gelebt und fast jeden Tag miteinander verbracht. Sind oft zusammen eingeschlafen und zusammen aufgewacht. Haben viel erlebt und viele Zeiten gemeinsam durchlebt.

Seit ich vor einem halben Jahr ausgezogen bin und er nun bei meinen Eltern lebt, sehen wir uns nur noch einmal wöchentlich für wenige Minuten oder Stunden. Und ich muss sagen, ich vermisse diesen kleinen Tiger sehr. Er bringt so viel Leben in den Haushalt und gibt einem so viel.

Zur Zeit wohne ich bei meinen Eltern, da diese im Urlaub sind und ich es nicht übers Herz bringe, ihn alleine zu lassen. Seitdem wir wieder mehr Zeit miteinander bringen ist mir erst richtig aufgefallen, wie sehr er mir fehlt. Deswegen ist er nicht nur in diesem Monat ein Favorit, sondern ein All-time-Favorite.

Buch “Das 4-Stunden Startup”

Dieses Buch habe ich im Juni gelesen und ich kann es nur weiterempfehlen. Alle die sich mit diesem Thema beschäftigen, müssen dieses Buch lesen. Es beinhaltet gute Tipps und Geschichten, wie Andere Startups gegründet haben.

Felix Plötz beschreibt in dem Buch gut, wie man sich nebenbei ein Startup aufbaut und was dabei wichtig ist. Besonders interessant finde ich die zahlreichen Beispiele von echten “4-Stunden Startups”. Außerdem geht er auch auf die ersten Schritte im 4-Stunden Startup ein, also was man beachten muss, wenn man sich neben seiner Festanstellung selbstständig macht und welche Schritte wichtig sind. Das Buch ist eine tolle Inspirationsquelle und zeigt, das es wirklich möglich ist!

Hier könnt ihr es nachshoppen:
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Blogposts des Monats

How to: Glücklich sein

Mein 1. Monat als Blogger – Blog und Instagram

Personal: 20 Facts about me

Meine Woche – #1

Reisen mit Handgepäck

Rezept: Einfacher und leichter Sommer-Salat

How to: Schlechte Tage überstehen

 

Für den nächsten Monat sind wieder einige tolle Blogposts geplant. Seid gespannt und folgt gerne meinem Blog, um nichts zu verpassen. 🙂

xoxo

Nadja♥

 

 

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