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How to: Glücklich sein

5 Dinge, die dich sofort glücklicher machen…

Glücklich sein, bedeutet für jeden etwas anderes.

Wer definiert Glück? Wann bin ich glücklich? Was macht mich wirklich glücklich? Das kann für jeden etwas anderes sein. Den einen macht es glücklich, andere glücklich zu machen. Den anderen macht es glücklich, wenn ihm selbst etwas gutes passiert. Glück definiert sich über viele Faktoren und es gibt keine Formel, um glücklich zu sein.

Glücklich sein fängt im Kopf an.

Glücklich sein ist nicht abhängig von anderen Menschen, sondern nur von dir allein. Du alleine entscheidest, ob du glücklich bist oder nicht. Es ist eine Entscheidung.

Doch was kann man tun, um sofort glücklicher zu werden?

  1. Lächeln

Ja, es klingt banal. Aber lächelt einfach vor euch hin. Oder lächelt andere Menschen an. Tut nicht weh und wirkt Wunder. 🙂

Wenn wir lächeln, senden die Muskeln im Gesicht Signale an unser Gehirn, die dabei helfen, eine bessere Stimmung aufzubauen. Klappt wirklich!

 

2. Positive Gedanken

Positives denken, kann wirklich Berge versetzen und macht sofort glücklicher. Denkt an die schönen Dinge in eurem Leben. An tolle Momente oder Erlebnisse. An eure liebsten Menschen.

Das eigene Denken beeinflusst uns tagtäglich immer und immer wieder. Positive Gedanken verbessern nicht nur deine Laune sofort, sondern helfen auch dabei glücklich zu sein. Auch wenn nicht immer alles perfekt läuft, kann man trotzdem glücklich sein, indem man seine Gedanken in die richtige Richtung lenkt.

 

3. Dankbar sein

Ganz einfach und doch so schwer: Seid dankbar – selbst für die kleinsten Dinge.

Schreibt euch abends mindestens 5 Dinge auf für die ihr an diesem Tag dankbar seid. Tolle Sachen, die euch passiert sind. Ein schöner Moment. Egal wie unbedeutend euch der Moment erscheint, schreibt es auf. Meist sind es die kleinen Dinge, die glücklich machen.

 

4. Mache jemandem eine Freude

Und das muss nichts Großes oder Teures sein. Etwas selbstgebasteltes oder eine Kleinigkeit ist völlig ausreichend. Die Geste zählt! Und wenn ihr seht wie sich der andere freut, werden bei euch auch sofort Glückshormone ausgeschüttet. Probiert es aus!

 

5. Halte dich gesund

Treibe Sport und esse gesund. Das hilft nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig! Wer gesunde Sachen isst und sich fit hält, wird auch glücklicher sein. Das Wohlbefinden des Körpers kann sich sehr positiv auf die Stimmung auswirken. Und außerdem ist es langfristig gesehen auch gut, etwas für seinen Körper zutun.

 

Solltest du mal einen schlechten Tag haben und nicht wissen, wie du diesen überstehen sollst, lese meinen Blogpost How To: Schlechte Tage überstehen

xoxo

Nadja♥

 

 

https://www.pinterest.de/nadjaloves/
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Social Media / Bloggen

Mein 1. Monat als Blogger – Blog und Instagram

Seit einem Monat ist mein Blog nun online.

Seit 2 Monaten beschäftige ich mich intensiver mit Instagram und poste seit dem jeden Tag ein Bild.

Heute möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

www.nadjaloves.com – wie alles begann…

Francesca M. Healy
Mein erster Header

Schon länger hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mit dem bloggen anzufangen. Seit Jahren verfolge ich die großen Blogger auf ihren Blogs, Instagram und YouTube. Als eine meiner liebsten Bloggerinnen Luísa Lión verkündet hat, dass sie zusammen mit ihrem Freund einen Bloggerworkshop rausbringen wird, war ich sofort Feuer und Flamme. Als dieser dann online ging, hab ich ihn mir sofort gekauft. Ich war einfach interessiert wie das alles so abläuft und wie man startet!

In kürzester Zeit hatte ich den Workshop auch schon durchgearbeitet und war voller Ideen und Elan, auch einen Blog zu starten. Anfangs hatte ich aber noch nicht genug Mut.

Mitte April habe ich mich dann doch dran gesetzt und den Workshop nochmal durchgearbeitet und meinen Blog über WordPress ins Leben gerufen. Mithilfe der guten Anleitung von Luísa und Daniel fiel es mir überhaupt nicht schwer, die ersten Schritte im Blogger-Leben zu gehen.

Mein Fazit zum Bloggerworkshop (Starter course)

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Ich finde den Workshop für Anfänger und Einsteiger wirklich super. Es wird alles gut erklärt und Luisa und Dan geben wirklich viele hilfreiche Tipps und Empfehlungen!

Optisch ist der Kurs auch wirklich sehr ansprechend und leicht verständlich gestaltet. Es gibt die Inhalte sowohl in Englisch als auch in Deutsch. Die Audio-Dateien finde ich besonders toll, da ich die Art der beiden zu Sprechen total schön finde! Durch ihre Art ziehen die beiden einen total in den Bann und motivieren unglaublich.

Gerne hätte ich auch an dem Offline-Workshop in München teilgenommen, aber das hat leider nicht geklappt. Vielleicht ja das nächste Mal! 🙂

Alles in allem kann ich den Workshop auf jeden Fall sehr weiterempfehlen! Wenn du mit einem Blog starten willst und hierfür Hilfe suchst und nicht so richtig weißt, wie du anfangen sollst, ist der Starter Course genau das Richtige für dich!

Ich freue mich schon total auf die weiteren Kurse.

Ein Monat www.nadjaloves.com

Am 26.05.2017 habe ich meinen ersten Blogpost veröffentlicht und seit dem habe ich jede Woche mindestens einen Post online gestellt. Und ich habe richtig Freude daran und noch immer Motivation weiterzumachen und auch meine Kenntnisse und Fähigkeiten zu verbessern. Außerdem habe ich noch so viele Ideen für Blogposts und freue mich, diese mit euch zu teilen.

In diesem Monat ist viel passiert und es war ein Monat voller Ups and Downs. Man zweifelt auch oft an sich. Sind andere vielleicht besser? Sollte man lieber doch wieder aufhören? Warum habe ich nicht so viele Klicks wie andere? Warum folgt keiner meinem Blog? usw. Aber man darf sich davon nicht verrückt machen und sollte immer seinen Weg weiterverfolgen. Einen Blog aufzubauen ist sehr viel Arbeit und passiert nicht einfach so von heute auf morgen. Man braucht Geduld und Ausdauer. Aber wenn man Freude daran hat, dann geht es fast wie von allein. In den Momenten, in denen mich Zweifel überkamen, habe ich mich informiert und versucht Neues zu lernen, um besser zu werden. Ich habe nicht aufgegeben, sondern versucht an den Dingen zu arbeiten, die mich gestört haben.

So zum Beispiel auch mein Header. Als ich diesen erstellt hatte, fand ich ihn total toll. Aber schon nach kurzer Zeit hatte ich mich irgendwie daran satt gesehen. Ich wollte etwas schlichteres, cleanes. Also habe ich mich einen Samstagabend ran gesetzt und verschiedenes ausprobiert und dann nicht nur den Header sondern das komplette Design/Theme geändert und bin jetzt super happy damit!

Welcher Header gefällt euch besser?

Kopie von Francesca M. Healy-3

Was ich in einem Monat im Blogger-Business gelernt habe…

  • Blogposts schreiben ist wirklich viel Arbeit.
  • Aber es macht so viel Spaß 🙂
  • Es gibt noch sooooo viel zu lernen und zu entdecken.
  • Die Kommunikation und das Austauschen mit anderen Bloggern macht Spaß und ist echt hilfreich.
  • Traffic auf den Blog zu bekommen kann schwer sein. Man muss viel Zeit investieren, um auf sich aufmerksam zu machen.
  • Man entwickelt sich sehr schnell weiter und lernt jeden Tag etwas neues dazu.
  • Das Wichtigste ist es, nie aufzugeben.

Würde ich nochmal mit dem bloggen anfangen?

Diese Frage kann ich definitiv mit JA beantworten. Ich hab im letzten Monat nicht nur einiges über das “Blogger-Leben” und dem Business dahinter gelernt, sondern auch über mich selbst!

Wenn ihr schon lange darüber nachdenkt, damit anzufangen – tut es! Probiert es aus – probiert euch aus. Ich kann es nur empfehlen.

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Instagram

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Instagram ist schon seit sehr langer Zeit bzw. seit Jahren meine absolute Lieblingsapp! Vor dem “Blogger-Dasein” habe ich Instagram so genutzt wie viele – hier mal ein Bild, da mal ein Bild und keine Regelmäßigkeit. Seitdem ich beschlossen habe, das Ganze professioneller aufzuziehen, habe ich jeden (!) Tag ein (oder manchmal auch zwei) Bild(er) gepostet. Und auch das, meine Lieben, ist einiges an Arbeit. Schließlich lädt man nicht irgendeinen verwackelten Schnappschuss hoch, sondern ein Bild, welches farblich und thematisch in den Feed passt. 😉

Und dafür werden schonmal Stunden damit verbracht, das “perfekte” Bild zu schießen und es  zu bearbeiten. Auch hier habe ich mich ständig weiterentwickelt und weiß nun schon, was gut aussieht und was eher nicht. Auch was die Bildbearbeitung angeht habe ich einiges gelernt. Heute  bearbeite ich meine Bilder in wenigen Minuten – anfangs hat das um einiges länger gedauert.

Was ich im letzten Monat über Instagram gelernt habe….

Auch hier ist es sehr viel Arbeit, sich eine gewisse Zahl an Followern aufzubauen. Viele spielen das “Folgen-Entfolgen-Spiel” und ich muss ehrlich sagen, dass das richtig nervig ist! Da freut man sich über einen neuen Follower und schwupp ist er auch schon wieder weg – und das geht jeden Tag so. Und es sind fast immer die selben Personen. Teilweise kenne ich schon die Namen und weiß schon, dass diese Person gleich wieder entfolgt. Ich verstehe nicht, was man sich dadurch erhofft. Natürlich bekommt man dadurch “Aufmerksamkeit”, aber ich werde keinem folgen, der mir schon mehrfach gefolgt und entfolgt ist. Schon aus Prinzip nicht. Also bringt es den Leuten überhaupt nichts. 🙂

Instagram lebt von den Bildern. Und wenn mir die Bilder in einem Feed gefallen, dann folge ich gerne. Weil ich mir gerne die Bilder anschaue oder weil mir die Person einfach sympathisch ist. Und genau darum soll es doch bei Instagram gehen! Um die Bilder und die Menschen dahinter.

Ja, natürlich zählen die Follower, wenn man sich mit Instagram etwas aufbauen möchte – aber bitte doch nicht um jeden Preis. Zumindest sehe ich das so.

Ich gehe auch oft auf die Entdecken-Seite und schau nach neuen Inspirationen oder Profilen. Hin und wieder like ich auch das ein oder andere Bild, ohne demjenigen gleich zu folgen. ABER, wenn ich mehrere Bilder schön finde – so mehr als 5 – dann folge ich der Person auch. WEIL, dann mag ich die Bilder der Person und finde den Feed schön. Ich kann nicht verstehen, wie man 10 bis 15 Bilder von einem Account liken kann und dann nicht folgt. Klar, diese Person will Aufmerksamkeit. Kann sie auch haben, aber nicht von mir!

Das Traurige ist, dass man fast jedem neuen Follower direkt misstraut und sich denkt “Super, der springt wahrscheinlich eh gleich wieder ab!”. Ich finde das ziemlich schade.

Ich bin eher dafür, sich seine Follower und Reichweite “ehrlich” zu erarbeiten. Und zwar durch gute Postings und indem man auf anderen Profilen aktiv ist – likt und kommentiert! Instagram ist ein soziales Netzwerk – und das sagt eigentlich schon alles. Es genügt nicht, stumm vor sich hin irgendwelche Bilder zu posten. Nein, man muss auch andere Bilder liken und kommentieren – und zwar ehrlich kommentieren und nicht copy-paste.

Und man mag es kaum glauben: Es funktioniert auch so!

Ich muss ehrlich sagen, dass ich von solchen Leuten, die es durch Folgen und Entfolgen probieren, überhaupt nichts halte! Baut euch lieber eure Follower langsam und ehrlich auf!

Ich freue mich über jeden Follower, der bleibt, weil er mag was ich tue! ♥

Mich würde jetzt natürlich brennend interessieren, wie ihr das seht. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie geht ihr damit um?

Außerdem könnt ihr mir auch gern mal von euren ersten Erlebnissen in der Blogger-Welt berichten. Ich freue mich von euch zu lesen!

xoxo

Nadja♥

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Lifestyle

Personal: 20 Facts about me

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Ich bin 24 Jahre alt und lebe im wunderschönen Nürnberg.

 

Ich bin Vegetarierin und Teilzeit-Veganer.

 

Ich bin ein absolutes Sommerkind, liebe die Sonne und das warme Wetter.

 

Ich bin fast dauerhaft von Fernweh geplagt und möchte gern ständig weg und neues sehen – freue mich aber auch immer wieder auf Zuhause und bin auch gerne zu Hause.

 

Ich liebe frische Blumen – wer mir schon auf Instagram folgt, weiß das sicherlich schon. Wer mir noch nicht auf Instagram folgt, sollte das schnell tun. 🙂

 

Ich bin ein Tagträumer und mein Kopfkino hätte einen Oskar verdient.

 

Ich denke viel mehr nach, als man wahrscheinlich denken würde. Ich fühle mich manchmal wie ein Browser mit 1.000 offenen Tabs.

 

Ich bin ein leiser Mensch und brauche viel Zeit für mich, um meine “Batterien” wieder aufzufüllen – gleichzeitig kann ich auch “laut” sein, aber das raubt mir eben sehr viel Energie.

 

Ich bin sehr hilfsbereit und versuche immer zu helfen wo es nur geht und jedem mit gutem Rat zur Seite zu stehen.

 

Ich bin so sarkastisch, dass ich manchmal selbst überlegen muss, wie ich etwas meine. 😀

 

Ich liebe Himbeeren, Erdbeeren und Wassermelone. Und allgemein bin ich eher der Obst-Esser anstatt der Gemüse-Esser.

 

Ich habe portugiesische Wurzeln und mein Papa wurde in Südafrika geboren.

 

Ich habe in den letzten Monaten total meine Leidenschaft fürs Fotografieren und Bloggen entdeckt. Es war wohl schon immer irgendwie in mir, aber ich habe es nie richtig rausgelassen.

 

Ich schminke mich gern und interessiere mich auch sehr für Beauty.

 

Ich glaube an Schicksal und Karma.

 

Ich liebe tiefgründige Zitate.

 

Ich schreibe immer mit Emojis – und wenn ich mal ohne schreibe, dann stimmt zu 99,9 % irgendetwas mit mir nicht.

 

Ich hasse Spinnen – die ganz Kleinen sind okay, aber die Größeren mag ich gar nicht!

 

Ich liebe Instagram! ♥

 

Ich bin gerne mal alleine, ohne mich dabei alleine oder einsam zu fühlen.

 

Ich hoffe, ihr konntet mich so ein wenig besser kennenlernen. Schreibt mir doch mal in die Kommentare, ob welche von meinen Fakten auch auf euch zutreffen.

xoxo

Nadja♥

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Lifestyle

Meine Woche – #1

Montag, 12.06.2017, 06.30 Uhr – irgendetwas ist anders. Ja klar, denn ich bin auf dem Weg in die Arbeit – und das nach 2 Wochen Urlaub. Ein komisches Gefühl.

Dieses Gefühl hatte ich Montagmorgen – der Arbeitsalltag hatte mich wieder. Ich war auf dem Weg ins Büro und das fühlt sich nach dem Urlaub immer ein wenig komisch an, denn es passiert natürlich einiges, wenn man nicht da ist.

Da mich der Arbeitsalltag und mein Vollzeitjob wieder hatte, war es natürlich auch eine Herausforderung auf den Social Media Plattformen und auch hier weiterhin aktiv zu sein. Aber da es zu meiner Leidenschaft gehört, war das gar nicht so schwierig. Ab nächster Woche schaffe ich es jedoch hoffentlich wieder, zwei Blogpost´s in der Woche zu veröffentlichen.

Es war wieder eine dieser 4-Tage-Wochen – die denke ich jeder Arbeitnehmer liebt! 🙂

Ich war in dieser Woche viel mit Freunden unterwegs und habe die lauen Sommerabende draußen genossen. Ich liebe einfach diese Abende, an denen man lange draußen sitzen kann, ohne zu frieren. Eines meiner Lieblingsdinge am Sommer. Ich bin einfach ein absolutes Sommerkind – wenn die Sonne scheint, bin ich einfach glücklich und (fast) nichts kann mir die Laune verderben!

Außerdem war ich am Samstag noch beim Friseur und habe meine Haare wieder ein Stückchen abschneiden lassen. Hierzu werde ich in den nächsten Tagen auch noch ein Foto auf Instagram posten!

Nun möchte ich noch einige Favoriten der Woche mit euch teilen.

Zitat der Woche

Create your own happiness

Diesen Spruch habe ich diese Woche auf Pinterest entdeckt (folgt mir gerne dort!) und fande ihn sofort total motivierend und inspirierend. Wer mich kennt oder mir auch auf Instagram folgt weiß, dass ich solche Zitate sehr gern mag.

Ich finde das Zitat so schön, da ich es wichtig finde, dass man sein eigenes Glück erschafft. Das man das tut, was einem selbst gefällt – und nicht was irgendwem anderes gefällt. Jeder sollte doch das tun, was einem Spaß und glücklich macht. Was einem Zufriedenheit mit sich selbst schenkt. Das ist so so wichtig!

Foto der Woche – Instagram

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Das ist also das Bild, welches auf Instagram die meisten Likes in dieser Woche bekommen hat. Und mit diesem Bild verbinde ich einige schöne Erinnerungen. Entstanden ist es im April in London, als ich mit meiner Mama da war. Ich hatte meiner Mama diese Reise zu ihrem Geburtstag im letzten Jahr geschenkt. Es war seit langem unsere erste Reise gemeinsam und gerade jetzt, nachdem ich seit einem halben Jahr ausgezogen bin, haben wir auch nicht mehr so viel Zeit miteinander. Das Wochenende in London war so schön und gehört auch zu meinen Favoriten. Ich liebe London einfach! Schaut auch gern bei meinem London Travelguide vorbei!

 

Favorit der Woche – Beauty

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Dieses Wasser-Spray von Balea habe ich bei meinem letzten DM-Besuch entdeckt und ich finde es wirklich toll. Man muss natürlich den Duft von Rosen mögen, denn es riecht stark danach! Ich mag solche Sprays einfach total gerne, da sie super erfrischend sind im Sommer – vor allem, wenn man sie im Kühlschrank lagert! Absolutes Must-have für den Sommer! Es gibt dieses Wasser-Spray auch noch mit Kokosduft. Das werde ich mir auf jeden Fall auch noch kaufen!

Liebling der Woche

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Mein absoluter Liebling dieser Woche ist dieses Armband von Josemma in Kooperation mit einer meiner liebsten Bloggerinnen Schannaloves. Letzte Woche Samstag habe ich es bekommen und seit dem jeden Tag getragen. Ich war sofort von der Hochwertigkeit überzeugt! Den eingravierten Spruch “dream create inspire” finde ich auch total schön und mag ihn sehr gerne.

Absolut tolle Arbeit und auf jeden Fall einer meiner Lieblinge der Woche – und der nächsten Monate / Jahre.

 

Tipp der Woche

Stärkt und unterstützt euch gegenseitig!

Ich bekomme häufig (und so auch diese Woche) mit, dass Menschen sich gegenseitig versuchen runterzumachen bzw. miteinander zu konkurrieren. Ganz ehrlich: Lasst das! Keiner muss miteinander konkurrieren oder andere schlecht und runtermachen. Man wird selbst nicht besser, wenn man andere schlecht macht. Ganz im Gegenteil, diese negative Energie zieht einen nur mehr runter. Ich kann auch nicht verstehen, warum – gerade Frauen – oft andere Frauen runter machen und sich auch nicht für andere freuen können. Jeder von uns hat sein Leben selbst in der Hand. Wir alle haben jeden Tag die Chance, unser Leben zu ändern – wenn wir das wollen. Kein anderer hat das Recht über irgendetwas zu urteilen, was in eurem Leben vorgeht. Und so habt auch ihr nicht das Recht über irgendwas im Leben eines anderen Menschen zu urteilen. Es bringt auch gar nichts.

Ich finde es viel schöner, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Und genau das sollten wir auch alle tun. Es ist doch schön, wenn man sich auch für andere Menschen freuen kann und auch anderen etwas gönnen kann. Keiner steht im Konkurrenzkampf mit irgendwem – jeder lebt sein Leben und das ist auch gut so!

 

Ich weiß noch nicht, ob es nun wöchentlich einen Rückblick geben wird. Vielleicht mache ich das Ganze auch nur monatlich. Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, was euch lieber ist! 🙂

Schönen Tag euch noch! ♥

xoxo Nadja ♥

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Reisen mit Handgepäck

Die Urlaubszeit steht an und gerade wenn man Flug und Hotel getrennt voneinander bucht, hat man beim Flug oft die Wahl die Art des Gepäckstückes zu wählen. Wenn man einen Flug bucht und auswählt nur mit Handgepäck zu reisen, kann man außerdem auch noch ein wenig Geld sparen.

Ich reise unglaublich gerne nur mit Handgepäck, denn ich hasse nichts mehr als mich während der Reise mit einem riesengroßen und viel zu schweren Koffer abzukämpfen. Denn wer kennt es nicht? Man packt viel zu viel ein und ärgert sich dann mit einem viel zu schweren Koffer rum? Also mir ist das schon mal passiert…

Und deshalb finde ich es total angenehm nur mit leichtem Gepäck zu verreisen. Außerdem erspart ihr euch auch noch das Warten auf den Koffer am Urlaubsort. Wir kennen doch alle das lange Warten am Gepäckband und das Bangen, ob der Koffer nun kommt oder nicht und den Gedanken “Hoffentlich nimmt keiner meinen Koffer, weil er diesen mit seinem eigenen verwechselt”! Ich denke, ihr wisst von was ich spreche. 🙂

Natürlich gibt es beim Reisen nur mit Handgepäck ein paar Dinge zu beachten. Deshalb habe ich hier nun meine persönlichen Tipps für euch zusammengeschrieben.

Vorab bei der Fluggesellschaft informieren

Informiert euch vorab bei der Fluggesellschaft, wie viel Handgepäck ihr mitnehmen dürft. Die Maße des Handgepäckstückes sind eigentlich immer gleich, jedoch kann die Höhe des Gewichtes variieren (zwischen 6 bis 10 kg!). Informiert euch deshalb vorab, wie viel ihr mitnehmen dürft, um keine Überraschung am Flughafen zu erleben, denn manche Fluggesellschaften sind ganz schön streng, wenn es um das Handgepäck geht.

Informationen zum Handgepäck findet ihr auf der Homepage jeder Fluggesellschaft oder hier: flug-handgepaeck.de

Flüssigkeiten

Wenn ihr mit Handgepäck reist, dürft ihr auch nur eine begrenzte Anzahl an Flüssigkeiten mitnehmen. Erlaubt sind Flüssigkeiten in Behältern bis maximal 100 ml, die in einen (!) durchsichtigen und wiederverschließbaren 1-Liter-Zipperbeutel passen.

Zu Flüssigkeiten zählen zum Beispiel: Cremes, Parfum, Gel, Deo, Haarspray, Zahnpasta

Eure Lieblingscremes, Shampoo und Duschgel könnt ihr auch einfach in Behälter in Reisegröße umfüllen, falls es diese nicht in kleinerer Verpackung gibt.

Informiert euch auch vorab, ob es nicht z. B. Duschgel und Shampoo im Hotel kostenlos gibt, dann könnt ihr euch das auch sparen, wenn ihr da nicht all zu wählerisch und empfindlich seid. Notfalls kann man vor Ort natürlich auch solche Produkte kaufen.

Diesen Zipperbeutel müsst ihr auch immer separat bei der Sicherheitskontrolle vorzeigen, deshalb tue ich diesen immer direkt im meine Handtasche, die ich auch noch mitnehme.

So einen Beutel mit kleinen, leeren Behältern könnt ihr zum Beispiel hier bestellen:
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Gefährliche Gegenstände

Taschenmesser, Rasierklingen oder Nagelscheren sind tabu im Handgepäck. Moderne Einmalrasierer, Nagelknipser und Nagelfeilen aus Sandpapier dagegen dürfen mit.

Outfits vorab planen

Plant vorab, welche Outfits ihr im Urlaub tragen wollt – und zwar auch mit den dazu passenden Schuhen und Accessoires. So könnt ihr vermeiden, dass ihr zu viel einpackt.

Legt euch vorab die Outfits raus und probiert diese auch vorher an, um sicherzugehen, dass dir die Outfits auch wirklich gefallen und passen. Schaut auch, welche Kombinationsmöglichkeiten es bei den einzelnen Outfits gibt, um nicht zu viele Teile einzupacken. Und versucht Kleidung einzupacken, die leicht mit anderen Teilen zu kombinieren sind.

Nicht mehr mitnehmen, als ihr wirklich benötigt

Ja, ich weiß. Wir Frauen tendieren dazu, viel zu viel einzupacken. Man weiß ja nie was passiert und zu welcher Situation es kommt. Und schließlich wollen wir ja auf alles vorbereitet sein. Wäre ja auch schlimm, wenn wir es nicht wären!

Mädels, diese Ausrede zählt nun wirklich nicht! 🙂

Tut euch einen Gefallen und nehmt wirklich nur das mit, was ihr auch wirklich braucht und anziehen werdet. Alles andere ist unnötiger Ballast.

Überlegt euch, welche Schuhe ihr wirklich braucht

Neben viel zu vielen Klamotten packen wir Frauen auch liebend gern viiiiiiel zu viele Schuhe ein. Sneakers, Ballerinas, Flip-Flops, hohe Schuhe, Sandalen, Peeptoes, usw. – wir wollen ja schließlich auf jeden Situation vorbereitet sein, nicht wahr? 😉

Begrenzt euch auf 2 bis 3 Paar Schuhe – und ja, da sind die Schuhe, die ihr während der Reise anhabt schon dabei. 🙂

Den Platz in den Schuhen unbedingt nutzen und Kleinigkeiten darin verstauen.

Platzsparend packen – Klamotten rollen, nicht falten

Um platzsparend zu packen, rollt ihr am besten eure Klamotten ein. So wird auch verhindert, dass die Klamotten zu stark verknittert.

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Vorher überlegen, was ihr im Urlaub noch kaufen möchtet

Abschließend ist natürlich auch wichtig daran zu denken, was man vor Ort noch kaufen möchte. Dafür müsst ihr natürlich noch Platz im Koffer frei lassen.

Koffer-Empfehlung

Ich nutze als Handgepäck diesen Koffer von Travelite. Dieser ist sehr leicht und hat eine perfekte Größe, in die viel reinpasst. Ich nutze diesen Koffer schon seit einigen Jahren und er hat schon einige Reisen und Abenteuer unbeschadet mitgemacht. 🙂

Meinen Koffer könnt ihr hier nachshoppen:**

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesen Tipps weiterhelfen und ihr habt einen schönen und entspannten Urlaub! Schreibt mir doch mal in die Kommentare, wo es für euch dieses Jahr hingeht! 🙂

xoxo

Nadja♥

 

 

 

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Rezept: Einfacher und leichter Sommer-Salat

Heute möchte ich ein super einfaches Rezept für einen Sommer-Salat mit euch teilen! Ich bin zur Zeit total auf dem Zucchini-Paprika-Trip und mache viele Gerichte mit diesen tollen Gemüsesorten. Egal ob als Beilage, als Begleiter beim Picknick oder für die nächste Grill- oder Garten-Party, dieser Salat ist super einfach und total lecker!

Zutaten für eine Person:

  • 1/2 bis 1 Zucchini
  • 1 Paprika (Ich mische immer zwei verschiedene Farben, um den Salat farbenfroher zu machen :))
  • 1 Packung Salatfix “Paprika-Kräuter” von Knorr (Ja, ich weiß – ist nicht die gesündeste Variante, aber ich habe bis jetzt kein besseres Dressing für mich gefunden – wenn ihr eines habt, könnt ihr natürlich auch dieses verwenden)
  • Olivenöl
  • Wasser

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Zubereitung:

Zucchini und Paprika waschen und in kleine Würfel schneiden.

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Das klein geschnittene Gemüse in eine Salatschüssel geben und das Dressing nach Packungsanleitung anrühren. Das Dressing über den Salat geben und den Salat ca. 10 bis 15 Minuten ziehen lassen (um so länger man den Salat ziehen lässt um so besser schmeckt er, meiner Meinung nach). 🙂

Et voilà!

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Aufpeppen könnte man den Salat beispielsweise noch mit Feta-Käse oder weiterem Gemüse.

Anrichten tue ich diesen Salat gern in so einer Bambusschale:

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Ich hoffe, dieses Rezept gefällt euch und ihr probiert es mal aus! Solltet ihr davon ein Foto auf Instagram hochladen, verlinkt mich gerne auf eurem Bild, dann kann ich es liken! ♥

xoxo

Nadja ♥

 

 

 

 

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How to: Schlechte Tage überstehen

Wir kennen es doch alle. Man wacht auf, kommt nicht richtig in die Gänge und irgendwie läuft alles schief, was auch nur schief laufen kann. Man fühlt sich den ganzen Tag nicht richtig wohl in seiner Haut und egal was man tut, irgendwie ist alles blöd. Doch wie übersteht man so einen blöden Tag, an dem alles schief zu laufen scheint?

Ich habe hier nun ein paar Tipps für euch zusammengeschrieben, die ich an schlechten Tagen “befolge” bzw. die mir helfen, solche Tage zu überstehen.

Akzeptiere, dass du einen schlechten Tag hast

Zunächst einmal habe ich gelernt  zu akzeptieren, dass ich einen schlechten Tag habe. Und wisst ihr was? Daran ist nichts schlimm. Jeder hat schlechte Tage, jeder kennt dieses Gefühl und das Wichtigste – es ist okay! Lerne zu akzeptieren, dass das einfach nicht dein Tag ist. ABER lerne auch, dass das nur EIN schlechter Tag ist und nicht eine schlechte Woche, ein schlechter Monat, ein schlechtes Jahr oder gar ein schlechtes Leben!

Wenn du das erstmal akzeptiert hast, wirst du merken, dass es dir schon viel besser geht. Zumindest geht es mir immer so. Wenn ich mich nämlich darüber ärgere, dass an diesen Tagen alles schief läuft und irgendwie der Wurm drin ist, dann wird meine Laune nicht besser – sondern im Gegenteil, sie wird schlechter. Also akzeptiere ich einfach diesen einen schlechten Tag und starte am nächsten Tag wieder von vorne.

Tue das, worauf du Lust hast

Egal was es ist, tue das, worauf du Lust hast. Tue das, was dir Freude bereitet. Egal, ob du den ganzen Tag nur auf der Couch liegen willst, nur Netflix suchten willst oder rausgehen und dich ablenken willst. Hauptsache du tust das, was du möchtest und was dir gut tut. An solchen Tagen kann man ruhig mal die Ego-Schiene fahren. 😉

Tue etwas für dich

Nehme dir Zeit für dich. Lege einen Beauty-Nachmittag ein, lese ein Buch, höre Musik, koch dir was leckeres oder bestelle dir Essen bei deinem Lieblings-Lieferdienst. Wie schon im zweiten Punkt geschrieben – tue einfach das, worauf du Lust hast und was dir gut tut. Ego-Mode on! 🙂

Wenn du möchtest, spreche darüber (wenn nicht, auch okay) oder schreibe deine Gedanken auf

Ruf deine beste Freundin, deinen besten Freund oder deine Mama an. Wenn du darüber reden möchtest, dann tue das. Es gibt auch Tage, da möchte man mit niemandem sprechen, ich kenne das. Aber wenn man das Bedürfnis hat zu sprechen, sollte man das tun. Mir hilft oft auch, das Ganze aufzuschreiben bzw. mir meine Gedanken von der Seele zu schreiben. Ich tippe es dann oft einfach am Laptop runter oder schreibe es in mein Handy in die Notizen – und lösche es. Dann ist es raus und ich fühle mich besser. 🙂

Mache dir einen Plan für den nächsten Tag

Überlege dir, was du am nächsten Tag tun möchtest, denn am nächsten Tag ist alles wieder gut! Zumindest musst du dir dessen bewusst werden. Der nächste Tag wird nämlich wieder gut und produktiv! Also mache dir einen Plan, was du direkt am nächsten Morgen machen möchtest. Überlege dir, welches tolle Frühstück du dir machen wirst und was du über den Tag verteilt alles erledigen möchtest. Ohne Hektik und ohne Druck. Aber mache dir einen Plan – schreibe eine To-Do-Liste, wenn du noch keine hast!

Erledige wenigstens eine Sache, die du schon länger erledigen wolltest

Es gibt einem ein so gutes Gefühl, wenn man wenigstens eine Sache erledigt, die man schon länger erledigen wollte, aber ständig vor sich her schiebt. Rafft euch auf und tut etwas – wenigstens eine Kleinigkeit. Es wird euch stolz machen! Gerade an solchen Tagen, an denen es noch schwerer ist, sich aufzuraffen, fühlt man sich noch besser, wenn man etwas von seiner To-Do-Liste abhaken kann.

Stellt euch diese eine Frage

Eine Frage, die ich mir auch oft stelle, um gar nicht in dieses Gefühl eines schlechten Tages zu verfallen:

Ist es wirklich ein schlechter Tag oder
sind es nur fünf Minuten, über die ich den ganzen Tag nachdenke?

Das hilft mir auch sehr oft, einen schlechten Tag erst gar nicht entstehen zu lassen, denn meist denkt man einfach nur an eine Situation, die nicht so ganz gut verlaufen ist, den ganzen Tag nach und lässt sich so einen guten Tag vermiesen.

 

Wenn man aber wirklich einen schlechten Tag hat, ist es das Wichtigste, erkennen, dass diese auch wieder vorbeigehen! Ich weiß, an den Tagen verfällt man oft in die Stimmung zu denken, dass jetzt alles blöd ist und alles ist gegen einen. ABER, so ist das nicht. Und ich muss mich da auch oft selbst an diese Punkte erinnern, aber mir helfen diese Punkte immer sehr! 🙂 Und ich starte nach einem schlechten Tag immer viel motivierter und positiver in den nächsten Tag!

Ich hoffe, Euch hat dieser Post gefallen. Teilt gerne in den Kommentaren eure Tipps, wie man schlechte Tage am besten übersteht.

xoxo

Nadja ♥